Selbstgemachte Burgerbrötchen

4. Juli 2014
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selbstgemachte burger buns

Viele sind der Ansicht, das (Fleisch-)Laibchen (Patty) sei das wichtigste an einem Burger – eine Ansicht, die ich nicht teilen kann. Ich finde ja, ein Burger ist soviel Wert wie sein Brötchen. Natürlich, eine ungenießbare Füllung kann auch das beste Burger Bun nicht wett machen, aber grundsätzlich wird dem Brot zu wenig Bedeutung geschenkt.

Ich habe damit angefangen, selbst Burger-Brötchen (Buns) zu backen, seit in den Supermärkten nur mehr diese künstlichen und überzuckerten, weichen Burger-Brote erhältlich sind. Falls jemand ein genießbares Brot in einem Supermarkt gefunden hat, bitte mir mitteilen, für solche Tipps bin ich immer dankbar.

Als Alternative zu selbstgebackenen Buns passen auch verschiedene Weckerl aus der Bäckerei ganz gut – wie Ciabatta, Dinkel- oder Vollkornweckerl. Wer Glück hat, findet vielleicht ein Burger-ähnliches Brötchen, zumal Bäckereien, vor allem in den städtischen Gebieten, vermehrt ihre Fühler in diese Richtung ausstrecken.

Nachdem ich unzählige „best burger bun ever“-Rezepte von diversen Webseiten ausprobiert hatte (ja, auch das New York Times Rezept war dabei), und diese ihr Versprechen nicht unbedingt hielten, habe ich verschiedene Rezepte gemischt, adaptiert und voilà, bin zu folgendem Rezept gekommen. Die Burger Buns nach dem unten geposteten Rezept sind keine Brioche-Weckerl, sondern gehen in Richtung unaufdringliches, fluffiges Weißbrot/Dönerbrot. Wer lieber Brioche-Buns hat, dem kann ich dieses Rezept empfehlen. Diese Brötchen sind dezent buttrig und nicht zu süß und eignen sich auch hervorragend als Frühstücksbrötchen. Für jene, die dem Sauerteig verfallen sind, gibt’s hier Sauerteig Burgerbrötchen.

Nun zum Rezept für klassische Burgerbrote: Alle Zutaten (Wasser, Butter, Ei, Zucker, Salz, Trockengerm und Mehl) werden in einer Schüssel vermengt und zu einem geschmeidigen Teig geknetet. Wer frischen Germ verwendet, sollte diesen im warmen Wasser auflösen und anschließend mit den übrigen Zutaten mischen. Der Teig muss danach rund 1 bis 1½ Stunden auf das doppelte Volumen gehen, ich lasse ihn meist bei warmer Zimmertemperatur gehen, im Winter neben dem Heizkörper. Den Teig anschließend in 4 gleiche Stücke teilen – am besten funktioniert das mit einer Waage.

Die Teiglinge werden zu 4 glatten Kugeln geformt. Ein Teigstück zu einer glatten Kugel zu formen ist nicht so einfach wie es sich anhört, denn kleine Risse und Nähte sind schwer auszubügeln. Hilfreich ist erstens ein relativ feuchter Teig – einen Teig wie diesen daher nie zu trocken herstellen, das macht es nahezu unmöglich eine glatte Kugel zu formen. Und zweites eine bestimmte Formtechnik.

Teiglinge rund wirken

Dazu jedes Teigstück auf einer glatten Arbeitsfläche oder zwischen den Händen zu einem Fladen flachdrücken, danach die Ränder in die Mitte schlagen und in der Mitte festdrücken. Wenn der Teig auf der Unterseite immer noch nicht glatt ist noch etwas Teig von den Seiten Richtung Nähte ziehen.

Teig Burger Bun

Dann dreht man die Teigkugel um, sodass die Nähte auf der Arbeitsfläche liegen, legt seine Hand darüber und macht in kreisenden Bewegungen eine runde Kugel aus dem Teig (rund wirken oder rund schleifen genannt, siehe Video). Die Arbeitsfläche darf dabei nicht zu stark bemehlt sein, sonst entsteht nicht genügend Reibung zwischen Teigling und Arbeitsfläche, folglich rutscht der Teig weg und kann nicht geformt werden. Ich mache das Rundwirken immer auf einer nicht oder nur sehr wenig bemehlten Arbeitsfläche.

Sobald der Teig in schöne, glatte Kugeln geformt ist, die Arbeitsfläche leicht bemehlen und die Teigkugeln mit einem Nudelholz zu flachen Fladen ausrollen (rund 1-1½ cm Stärke, 11 cm Ø).

Burger Buns formen, Update 28.12.2015: Die Buns nur zu Kugeln rollen, oder lieber flachdrücken oder gar mit einem Nudelholz ausrollen??? Hier könnt ihr lesen, wie man die Buns formen kann und wie die jeweilige Bun-Form nach dem Backen aussieht.

Die Fladen auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech noch etwa 1 Stunde zugedeckt (am besten mit leicht geölter Frischhaltefolie, die locker über das gesamte Blech gelegt wird oder einem trockenen Geschirrtuch) gehen lassen, bis sie deutlich aufgegangen sind. Bitte nicht mit einem feuchten Tuch abdecken, das bleibt an den Teiglingen kleben, ich spreche aus Erfahrung ;-)

Den Backofen auf 170 °C Umluft (190 °C Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Brote mit Eiklar, das mit wenig Wasser vermengt wurde (nicht schaumig rühren), bestreichen und mit Sesam bestreuen.

Die Brote im vorgeheizten Backofen rund 15-20 Minuten goldgelb backen und noch heiß vom Blech nehmen. Die Brötchen werden weicher, wenn sie in ein Geschirrtuch eingeschlagen auskühlen. Am besten schmecken die Buns, wenn die Schnittflächen vor dem Befüllen noch kurz auf dem Grill (im Winter im Backofengrill oder Toaster) angetoastet werden.

Burger Schwerpunkt - Alles um den Burger
PS: Im Burger Special findest du alles rund um den perfekten Burger – von selbst gebackenen Burger Buns, über die perfekten Patties (Fleischlaiberl) bis hin zu Rezepten für die passenden Saucen und Beilagen.

Selbstgemachte Burgerbrötchen

Ergibt 4 große Buns à 11 cm Ø oder 6 mittlere Buns

Selbstgemachte Burgerbrötchen

Zutaten

  • 110 ml lauwarmes Wasser
  • ½ EL Trockengerm (3,5 g) oder ¼ Würfel frischer Germ (10 g) (Germ = Hefe)
  • 1 Ei (M)
  • 2 EL zerlassene Butter (18 g)
  • 1 EL Zucker (10 g)
  • ¾ TL Salz (3,25 g)
  • 250 g Mehl (universal, am besten W 700; Deutschland: Type 550)

  • 1 EL weiße Sesamsamen zum Bestreuen
  • ½ TL neutrales Öl für die Schüssel

    EL/TL sind immer gestrichen, siehe verwendete Maßeinheiten

Zubereitung

  1. Germ in lauwarmem Wasser auflösen.
  2. Eigelb vom Eiklar trennen und 1 EL Eiklar zum Bestreichen der Brötchen beiseite geben. Restliches Eiklar und –gelb verquirlen.
  3. Wasser (mit Germ), Butter, verquirltes Ei, Zucker und Salz in einer Schüssel vermengen, dann das Mehl einarbeiten. Sobald sich die Bestandteile verbinden zuerst in der Schüssel, dann auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem weichen und geschmeidigen Teig kneten.
  4. Den Teig in eine saubere Schüssel geben und zugedeckt rund 1 bis 1½ Stunden auf das doppelte Volumen gehen lassen. Der Teig löst sich sehr leicht aus der Schüssel, wenn diese vorher mit etwas Öl ausgestrichen wurde.
  5. Den Teig nach dem Gehen lassen nochmals kurz kneten und in 4 Portionen teilen. Die Teiglinge zu 4 glatten Kugeln formen und mit einem Nudelholz auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu flachen Fladen rollen (rund 1-1½ cm Stärke, 11 cm Ø).
  6. Die Fladen auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech noch etwa eine Stunde zugedeckt (am besten mit leicht geölter Frischhaltefolie, die locker über das gesamte Blech gelegt wird) gehen lassen, bis sie deutlich aufgegangen sind.
  7. Den Backofen auf 170 °C Umluft (190 °C Ober- und Unterhitze) vorheizen. Restliches Eiklar mit 1 TL Wasser vermengen (nicht schaumig rühren), die Brötchen damit bestreichen und mit Sesam bestreuen.
  8. Die Brote im vorgeheizten Backofen rund 15-20 Minuten goldgelb backen und noch heiß vom Blech nehmen. Die Brötchen werden weicher, wenn sie in ein Geschirrtuch eingeschlagen auskühlen.
http://www.tasteoftravel.at/selbstgemachte-burgerbroetchen/

Hast du dieses Gericht nachgekocht? Hier könnte dein Ergebnis gezeigt werden. 
Schicke dazu einfach ein Bild an ursula@tasteoftravel.at


Burgerbrot von User nachgekochtUserin Ricky hat Burgerbrot gebacken (Bild links): "Das Rezept funktioniert einwandfrei und die Brötchen schmecken wunderbar! Ich werde diese Brote bestimmt bald wieder backen."

Buns von Userin nachgekochtLeserin Silvia schreibt: "Hallo Ursula, Habe sowohl die Burger-Brötchen als auch die brioche-burger-Brötchen nachgebacken. Kommen morgen auf einer Geburtstagsfeier zum Einsatz - bin gespannt wie die schmecken. Die Rezepte waren sehr verständlich und klar - hat alles prima geklappt. Schöne Grüße aus Köln, Silvia" 


Burgerbrot von User nachgekochtLeser Helfried hat Burger-Brote gebacken (Bild links): "Hier ein Foto eines Burgers mit selbstgebackenen Brötchen nach Deinem Rezept. Ich habe es etwas hastig gemacht, weil ich schon so hungrig war ;-)."


Burgerbrot von Userin nachgekochtLeserin Sabi: "Vielen Dank für das tolle Rezept. Als leidenschaftliche und (gute) Köchin, jedoch zugleich mieserable Brotbäckerin bin ich sooo stolz auf meine Buns - gut, ich hab mich probiert und gemerkt, die schaff ich beim nächsten Mal optisch fix besser, aber geschmacklich - TOP. Bis jetzt kein "ideales" Rezept gefunden, bis ich auf deinen tollen, inspirierenden, kreativen Blog gestoßen bin.. Danke für deinen spannenden, unkomplizierten und gschmackigen Rezepte.
Sonnige Grüße aus dem schönen Mondseeland."


Burgerbrot von User nachgekochtLeser Belgin aus Stuttgart: "Hallo Ursula, Danke für das tolle Rezept! Hat alles super geklappt! :) Sehr empfehlenswert und lecker! "

Burgerbrötchen von Userin nachgekochtLeser Michaela: "Hallo Ursula, ich habe vor Kurzem das Web durchforstet nach Burgerbun-Rezepten (weil uns gekaufte Buns eben nicht schmecken) und bin dann über deinen Blog gestolpert. Das Rezept ist leicht zum nachbacken (DANKE dafür) und die Brötchen sind einfach hervorragend :-)!"

Burgerbrötchen von User nachgekochtChristopher: "Hallo Ursula, hier ein Foto von deinem Rezept. Die selbsgemachten Brötchen sind der Hammer." 







Burger Buns von User nachgekochtLeonie aus Salzburg: "Ich bin heute auf deinen Blog gestoßen und hab gleich die Brötchen nachgemacht. Mit deiner Anleitung und den hilfreichen Fotos war das ein Klacks und sie sind mir wunderbar gelungen. Ich möchte betonen, wie wertvoll deine Technik Tipps (z.B. das Kugeln Drehen) und Versuche (Teigkugel vs. Teigfladen im Ofen) sind. Ich liebe es, Dinge dazuzulernen! Vielen Dank dafür. Übrigens habe ich die Pickles nebenbei gemacht, die sind ein wahrer Genuss dazu!"
Selbstgemachte Burgerbrötchen zuletzt geändert: 8 Juni 2017 von Ursula

32 Gedanken zu „Selbstgemachte Burgerbrötchen

  1. The Burger King :-)

    Howdy!
    Haben dieses Burgerrezept nachgekocht…, ähh, -gebacken und ich kann nur sagen: 1A! Und es hat sogar bei uns (fast) so gut geklappt wie in der Beschreibung, aber das liegt wahrscheinlich doch daran, dass wir es uns manchmal ein wenig leichter gemacht haben als im Rezept angegeben… Haben den Teig nicht mit der Hand, sondern mit’m Knethaken mit’m Handmixer gemacht, das war noch super. Aufgegangen ist der Teig nicht auf’s doppelte, sondern locker aufs drei-, fast vierfache (vielleicht, weil wir frischen Germ (ca. halber Würfel, also 20 g) genommen haben). Schüssel einölen wäre übrigens ein guter Tipp zum Nicht-Auslassen gewesen… Nach dem Kugeln rollen und Fladen auswalken haben wir das Backblech wiederum nur mit einem Geschirrtuch (und nicht wie angegeben mit Frischhaltefolie) zugedeckt – mit dem Erfolg, dass die Burger so gut wie nicht mehr aufgegangen sind. Daher sind sie dann auch beim Backen nicht so schön rund geworden wie auf den Fotos oben, aber geschmeckt haben sie trotzdem super!
    Die Freunde, mit denen wir die Burger gegessen haben, haben uns dann gefragt, aus welchem Supermarkt wir die hätten, solch luftige und crosse Burger (haben sie als Fertige auseinandergeschnitten und auf den Schnittflächen noch leicht angegrillt…) hätten sie noch nie bekommen. Hehe :-)
    Freun uns schon aufs nächste Rezept!
    The Burger King (jezt wirklich… :-))

    Antworten
    1. Ursula Artikelautor

      Hallo Burger King ;-)
      wenn ich die Brote mit frischem Germ mache, dann nehme ich immer rund 1/4 Würfel (10 g), hab das jetzt im Rezept ergänzt, danke für den Hinweis. Bei 1/2 Würfel glaub ich schon, dass sie super aufgehen ;-)

      liebe Grüße

      Antworten
  2. Markus

    Hi Ursula,

    also erstmal Gratulation zu deinem tollen Blog :-)
    Bin über den standard.at Artikel über das „Homemade Ketchup“ direkt hierher gekommen.
    Schaue praktisch jeden Tag vorbei und kanns kaum erwarten bis von dir wieder neue Rezepte gepostet werden ;-)

    Aber nun zum Rezept.. ich bin auch schon lange auf der Suche nach den „richtigen“ Brötchen und dank dir hab ich diese jetzt gefunden :-D
    Einzig ein wenig mehr Farbe hätten Sie vertragen… habs bei 170°C Ober- Unterhitze ca. 20 Minuten drin gehabt aber beim nächsten Versuch dann.

    Danke und weiter so!
    lg aus der Steiermark
    Markus

    Antworten
    1. Ursula Artikelautor

      Hallo Markus,

      Vielen Dank für dein Feedback, ich freue mich immer über so fleißige Leser wie dich :-). Es ist immer schön zu hören, wenn meine Rezepte nicht nur in meiner Küche funktionieren.

      LG in die Steiermark,
      Ursula

      Antworten
  3. Wolfgang Reif

    Hallo Ursula,

    Wirklich ein Klasse Rezept. Die Burger-Brötchen sind phantastisch gelungen ( habe aber auch etwas mehr Hefe verwendet als in Deinem Rezept angegeben).

    Gruss
    Wolfgang

    Antworten
  4. Herbert Stöckl

    Die Burger Buns mache ich sehr gerne für einen Hofmarkt in größerer Stückzahl und jedes mal sind die Leute begeistert von den Burger.
    Die Leute möchten die Brötchen alleine kaufen , sprechen somit optisch und geschmacklich an.
    Das erste mal hab ich die Varianten Weizenmehl mit Sesam bestreut und Dinkel Vollkornmehl mit gehackten Kürbiskernen gemacht.
    Ab dem zweien mal nur mehr die Dinkel Vollkorn, da diese ab begehrtesten sind.
    Bin stolz dieses Rezept gefunden zu haben und werde diese Burger Buns immer wieder machen.

    Antworten
    1. Ursula Artikelautor

      Hallo Herbert, das ist ja großartig! Schön zu hören dass es die tasteoftravel-Buns auf einen Wochenmarkt geschafft haben ;-). Viel Spaß weiterhin beim Backen, lg Ursula

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  5. Claudia

    Ich probier ich :D

    Meinst du kann man die Brötchen am Abend vorbereiten – wo sie das letzte Mal ausgewalkt ruhen – und dann am nächsten Tag zu Mittag fertig backen?

    Danke für deine Hilfe :)

    Liebe Grüße
    Claudia

    Antworten
    1. Ursula Artikelautor

      Hallo Claudia,
      Ich hätte den Teig für das 1. Mal gehen lassen über Nacht in den Kühlschrank gegeben. Die kühle Umgebung verlangsamt den Gehprozess. Bei diesen Burger-Buns habe ich es noch nicht probiert, es sollte aber funktionieren – muss ich das nächste Mal probieren. Ich würde eher davon abraten, die fertig geformten Brote über Nacht gehen zu lassen, da man meist den richtigen Zeitpunkt (also wenn die Brote genau perfekt aufgegangen sind) nicht erwischt und die Gare oft zu lang ist.
      Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen.

      Antworten
      1. Claudia

        Danke für den Tipp, es hat wirklich super funktioniert! :D Es waren alle total begeistert von den Brötchen! Danke :D :D :D

        Antworten
  6. Jörg

    Danke für das wirklich hervorragende Rezept!! Die Burger waren echt großartig!
    Bin froh auf deinen Blog gestoßen zu sein, auch deine anderen Rezepte sind sehr interessant. Vor allem beeindrucken mich deine genauen und sehr ordentlichen Maßeinheiten, bisher ist mir noch kein einziges „eine Prise“ oder „ein Schuss“ oder ähnlicher Unsinn untergekommen. Ich werde ab nun sicher regelmässig reinschauen!!

    Liebe Grüsse
    aus der Steiermark,
    Jörg

    Antworten
  7. Nadine

    Danke für dieses sehr geile Rezept. Gestern Abend noch spontan zubereitet für Mini Burger.
    Morgen werden Sie gegessen, bin gespannt :)

    Antworten
  8. Stefanie

    Danke für dieses Rezept. Wir hatten gestern Slappy Joes und dafür Buns gekauft und die waren sehr teuer, dafür aber klein. Ich werde das definitiv ausprobieren. Aber ich habe eine Frage was ist Germ? Ist das Hefe?
    Sehr schöner Blog mit Tollen Bildern. Ich werde hier öfter vorbeischauen, ist schon auf Pinterest gepinnt.

    Antworten
    1. Ursula Artikelautor

      Halo Stefanie,
      Ja, in Österreich bezeichnen wir Hefe als Germ. Ich bin übrigens auch keine Freundin von gekauften Burger-Brötchen ;-) Viel Spaß beim Schmökern!

      Antworten
  9. Laura dreams of Cakes

    Liebe Ursula,
    wenn’s bei uns Burger gibt, dann immer mit Buns nach deinen Rezepten! Für die heutige Silvesterfeier hab ich grad den Teig gemacht, da gibt’s nämlich Pulled Pork Sliders! Ich freu mich schon drauf (und wenn ich’s nicht vergesse lass ich dir Bilder zukommen!)
    Ganz liebe Grüße und einen guten Rutsch,
    Laura

    Antworten
  10. Michael Hell

    Hi :-)
    Ich bin vor kurzem über dein Brötchen Rezept gestolpert. Meine Schwester, gelernte Bäckerin, hat mir dann geholfen die Brötchen zu probieren und WOW, die sind wirklich TOP! Wir haben dein Rezept ein klitzeklein wenig modifiziert, etwas weniger Zucker, dafür etwas mehr Salz, aber das ist wohl Geschmackssache. Vielen vielen Dank!!
    Liebe Grüße,
    Michael

    Antworten
    1. Ursula Artikelautor

      Hallo Michael!
      Freut mich, dass die Brötchen schmecken. Und wenn das Rezept sogar einer gelernten Bäckerin standhält, ehrt mich das natürlich umso mehr ;-)

      Antworten
  11. Alexandra

    Hallo Ursula,
    wir haben heute zum ersten mal das Rezept getestet. Tapiokamehl haben wir dafür verwendet, und das ganze mit viel Sesam und Schwarzkümmel auf der Oberseite verfeinert. Die Burgersemmeln waren gar köstlich. Vielen Dank für das tolle Rezept. Grüße Alexandra

    Antworten
    1. Ursula Artikelautor

      Hallo Alexandra! Toll dass meine Leser alle so experimentierfreudig sind – dadurch erfahre ich auch immer wieder was Neues ;-) Mit Taipiokamehl hab ich die Brötchen noch nie probiert. Schön, dass sie gelungen sind!

      Antworten
  12. Bernhard

    Hallo Ursula!
    Ich liebe dein Rezept, jedoch kommt es leicht abgeändert mit dinkelvollkorn Mehl ins Rohr. Die Gäste sind immer begeistert und ich auch!
    Danke Bernhard

    Antworten
    1. Ursula Artikelautor

      Hallo Bernhard! Super, das freut mich. Dinkelmehl hab ich auch schön öfters zugegeben, passt wunderbar ;-) Weiter viel Spaß beim Experimentieren!

      Antworten
  13. Melanie

    Spitzen Rezept! Habe die Brötchen für eine Hochzeit als Fingerfood für Mini-Bürger verwendet, die dreifache Menge an Teig reicht für circa 40 Minis a 30g. Diese mit Schnittfläche nach oben am nächsten Tag kurz unter Backofengrill -perfektes Ergebnis auch kalt.

    Antworten
    1. Ursula Artikelautor

      Super Melanie – ich hab mit dem Teig zwar schon Sliders, also kleine Burgerbrote gemacht, aber ganz so klein glaub ich waren meine nicht. Mini schmeckt immer super, und man kann gleich mehr davon essen hehe.

      Antworten

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