Holunderblütengelee – Die bessere Marmelade

8. Juni 2023

Dieses Holunderblütengelee – oder Holunderblütenmarmelade könnte man auch sagen – ist perfekt fürs Frühstücksbrot. Für Hollersaft-Fans ein Muss :) Das Blütengelee schmeckt frisch und zugleich blumig. Es passt nicht nur aufs Butterbrot, sondern schmeckt auch pikant zu Käse.

Holunderblütengelee auf Teller

Als riesen Holunderblüten-Fan frage ich mich, warum ich erst jetzt darauf komme einen Brotaufstrich aus Holunderblüten zu machen. Einen Holunderblütensirup mache ich jedes Jahr – und von nun auch dieses Hollergelee.

Wer möchte, kann beim Abfüllen noch zusätzlich einige frische Blüten in die Gläser geben. Es schmeckt aber auch ohne diese Extra-Blüten hervorragend :)

Holunderblütendolden
Frisch gepflückte Holunderblütendolden.
Holunderblüten in Einmachgläsern
Gläser mit abgezupften Holunderblüten vor dem Befüllen mit Geleemasse.
Holunderblütengelee in Gläsern
Vier Mal Hollergelee (Wasser-Variante).

Schwebende Blüten im Hollergelee

Mit den Blüten, die da so fesch im Gelee schweben, hatte ich ehrlich gesagt etwas zu kämpfen. Ich habe einige frische Blüten in den Gläsern verteilt und im Anschluss die heiße Geleemasse in die Gläser gegossen. Leider sind die Blüten sofort an die Oberfläche aufgestiegen und haben sich dann in kürzester Zeit bräunlich verfärbt, noch bevor ich den Deckel aufschrauben konnte.

Ich habe die Blüten dann mit einem Löffel abgeschöpft und frische Blüten mit einem Löffel eingerührt, das Glas dann gleich verschlossen und auf den Kopf gestellt. Die Blüten haben sich zwar auch dann geringfügig bräunlich gefärbt, die meisten sind aber weiß geblieben.

Daher meine Empfehlung: Entweder nach dem Aufgießen mit der heißen Masse auf jedes einzelne Glas gleich den Deckel aufschrauben, das Glas umdrehen und erst dann das nächste Glas befüllen. Oder alle Gläser mit Gelee füllen und erst dann in jedes Glas einige Blüten geben, rasch verschließen und sofort auf den Kopf stellen.

Holunderblütenmarmelade in Glas
Erst wenn die Geleemasse dicker wird, lassen sich die Blüten im Glas durch Schütteln verteilen.

Damit die Holunderblüten dann schlussendlich im Gelee schweben, lässt man das Gelee abkühlen damit es dickflüssiger wird und dreht es dann etwas herum oder schüttelt es auf. Das Abkühlen dauert ca. 1-2 Stunden. Man erkennt beim Schütteln relativ gut, wann die Geleemasse dicker wird, sich die Blüten im Glas verteilen und nicht wieder aufsteigen.

Apfel-Holler-Gelee oder reines Holundergelee

Bei der Rezeptentwicklung habe ich zwei Varianten des Gelees ausprobiert: Jenes mit den Blüten im Glas ist ein reines Hollergelee. Hierfür habe ich die Holunderblüten in Wasser ziehen lassen und dann mit Gelierzucker eingekocht.

Für die zweite Variante, ein Apfel-Holler-Gelee, habe ich die Holunderblüten in klarem Apfelsaft ohne Zuckerzusatz ziehen lassen und anschließend mit Gelierzucker eingekocht.

Das reine Holunderblütengelee schmeckt intensiver nach den Blüten und ist etwas milder. Ich habe weder Zitronensaft noch zusätzlich Zitronensäure dazugegeben. Lediglich die Zitronensäure, die sich als Zutat im Gelierzucker befindet, säuert das Gelee ganz leicht. Wem das nicht sauer genug ist, der kann einen Schuss Zitronensaft oder 1/2 bis 1 gestr. Teelöffel Zitronensäure dazugeben.

Drei Gläser Holunderblütengelee
Links: Holunderblütengelee mir Apfelsaft, rechts 2x Hollergelee pur mit Wasser angesetzt.

Das Apfel-Holunderblütengelee (hier ohne Blüten im Glas) ist farblich geringfügig dunkler und ist geschmacklich eine harmonische Kombination aus Apfel und Holunderblüten. Das Gelee hat durch die Zugabe des Apfelsafts auch etwas mehr Säure und geliert daher etwas schneller und besser.

Für beide Varianten gilt: Das Gelee wird nach ca. 24 Stunden fest, lässt sich aber dennoch sehr leicht aus dem Glas löffeln und aufs Brot streichen. Wer es gerne fester hat, verwendet am besten nur 800 ml Flüssigkeit auf 500 g Gelierzucker 1:2.

Ich habe hier die Blüten in 1 Liter Wasser ziehen lassen und nach dem Entfernen der Holunderblüten und Filtern durch ein Tuch rund 900 ml Hollerwasser erhalten. Diese 900 ml Flüssigkeit habe ich dann mit 500 g Gelierzucker 2:1 (hier: Wiener Zucker) aufgekocht.

Hinweis: Die verschiedenen Gelierzuckermarken enthalten unterschiedliche Zutaten und Mengen an Geliermittel und Zitronensäure. Daher in punkto Flüssigkeitsmenge die Herstellerempfehlung beachten.

Holundergelee auf Brot
Holunderblütengelee: Ideal fürs Frühstücksbrot.

Für Hounderblüten-Begeisterte wie mich gibt es auf dem Blog noch mehr Rezepte mit Holunderblüten:

Übrigens: Wenn du gerne Einkochst, Sirup machst oder fermentierst, gefällt dir vielleicht mein Kochbuch Die Welt im Einmachglas :)

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Glas mit Holunderbütengelee
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Holunderblütengelee – Die bessere Marmelade

Dieses Holunderblütengelee ( Holunderblütenmarmelade) könnte ist perfekt fürs Frühstücksbrot und passt auch zu Käse. Das Blütengelee schmeckt frisch und zugleich blumig. Für Hollersaft-Fans ein Muss.
Ergibt: 3 Gläser (je 390 ml) oder 5 Gläser (je 250 ml)

Zutaten

  • 1 Liter Wasser (oder klarer Apfelsaft ohne Zuckerzusatz)
  • 15 große Holunderblütendolden
  • 500 g Gelierzucker 2:1 (siehe Tipp)
  • Bei Bedarf: Zitronensaft oder Zitronensäure (siehe Schritt 7)
  • Optional: 3 Holunderblütendolden (1-2 Tage später gepflückt, für die "schwebenden" Blüten im Glas)

Zubereitung

  • Die Holunderblütendolden von Insekten befreien und die dicken Stiele mit einer Schere abschneiden. Die Blüten nicht waschen, dadurch verlieren sie viel Geschmack.
  • Die Holunderblüten in eine große Schüssel geben und mit dem Wasser (oder Apfelsaft) übergießen. Die Blüten mit einem Löffel in die Flüssigkeit drücken. Mit einem kleinen Teller beschweren, damit die Blüten mit Flüssigkeit bedeckt sind.
  • Einen Tag (auch 2 Tage sind ok) kühl im Keller oder Kühlschrank ziehen lassen. Zwischendurch einmal umrühren.
  • Die Flüssigkeit zuerst durch ein grobmaschiges Sieb gießen und die Holunderblüten etwas ausdrücken. Dann zum Filtern durch ein Sieb, das mit einem (Mull-)Tuch ausgelegt ist, gießen. Es sollten ca. 900 ml Flüssigkeit sein, etwas mehr oder weniger ist auch ok (siehe Tipp unten). Einen kleinen Teller für die Gelierprobe in das Gefrierfach stellen.
  • Falls verwendet: Die Blüten von den 3 frischen Holunderdolden zupfen und in den Gläsern verteilen, sodass der Boden mit Blüten bedeckt ist.
  • Das Hollerwasser mit dem Gelierzucker in einem großen Topf (mind. 3 L Fassungsvermögen) zum Kochen bringen und 5 Minuten köcheln lassen. Vorsicht, die Masse schäumt zu Beginn stark auf.
  • Eine Gelierprobe machen: Dafür einen halben TL der Masse auf einen kalten Teller geben und kontrollieren, ob das Gelee fest wird. Falls nicht, noch 1-2 Minuten länger kochen und die Gelierprobe wiederholen. Die Gelierprobe kosten. Falls noch Säure fehlen sollte, eine kleine Menge Zitronensäure (ca. 1/2 bis 1 gestr. TL) oder etwas Zitronensaft dazugeben (war bei mir nicht nötig).
  • Nach erfolgreicher Gelierprobe den Topf vom Herd nehmen, falls noch Schaum* vorhanden ist, diesen mit einem Löffel abschöpfen (er verringert die Haltbarkeit) und die Masse in die Gläser leeren. Falls die Blüten an die Oberfläche aufsteigen jedes Glas nach dem Befüllen sofort mit dem Deckel verschließen und auf den Kopf stellen, sonst werden die Blüten braun.
  • Version mit Blüten im Glas: Das Hollergelee 1-2 Stunden abkühlen lassen, bis es lauwarm ist. Die Gläser schütteln oder umdrehen, damit sich die Blüten im Glas verteilen.
  • Das Gelee benötigt mindestens 24 Stunden bis es fest wird. In großen Gläsern dauert es länger als in kleineren.

Tipps

Tipp Gelierzucker: Ich habe hier Gelierzucker 2:1 (Wiener Zucker) verwendet. Die verschiedenen Gelierzuckermarken enthalten unterschiedliche Zutaten und Mengen an Geliermittel und Zitronensäure. Daher in punkto Flüssigkeitsmenge die Herstellerempfehlung beachten.
Flüssigkeitsmenge (Update 13.05.2024): Bei mir ist das Gelee mit 900 ml Holunderwasser gut geliert, auch ohne Zitronensäure. Wer aber ganz sicher gehen will, dem empehle ich bei der Verwendung von Wasser tendenziell weniger zu nehmen (ca. 800-850 ml nach dem Filtern), bei Apfelsaft, der besser geliert, können es ruhig 900-950 ml Saft  auf 500 g Gelierzucker 2:1 sein. 
Schaum abschöpfen: Die Masse schäumt beim Kochen stark auf, der Schaum verringert sich aber nach einigen Kochminuten und löst sich manchmal überhaupt auf. Sollte sich vor dem Abfüllen immer noch viel Schaum an der Oberfläche befinden, diesen mit einem Löffel abschöpfen, da Schaum in den Gläsern die Haltbarkeit verringern kann. Der Schaum ist essbar und schmeckt wunderbar als erste Kostprobe der Marmelade am nächsten Tag zum Frühstück (in den Kühlschrank stellen). Diesen bald aufessen, er hält nicht so lange.
Holunderblütengelee – Die bessere Marmelade zuletzt geändert: 13 Mai 2024 von Ursula

22 Gedanken zu „Holunderblütengelee – Die bessere Marmelade

  1. Uta Görsdorf

    5 Sterne
    Gutes Rezept, ich benutze statt normalen Apfelsaft den naturfarben Apfelsaft gebe zu 2l Saft 250ml Hugosekt und kapp 5 cm geschälten Ingwer in den Topf 3x 2:1 Gelierzucker. Hmm lecker.

    Antworten
    1. Steffi

      Hallo :)
      Beim Rezept fehlt, wann genau man den Gelierzucker zum Hollerwasser gibt. Oben im Blogeintrag steht es, beim Rezept dann nicht mehr. :) Nur als Hinweis.
      Alles Liebe und danke für deine köstlichen und einfachen Rezepte
      Steffi

      Antworten
      1. Ursula Artikelautor

        Liebe Steffi,
        Vielen Dank für den Hinweis. Da ist mir tatsächlich der Gelierzucker verloren gegangen ;-) Ist jetzt ausgebessert. Liebe Grüße!

        Antworten
    2. Venetia

      5 Sterne
      Hallo Uta, meinst du wirklich 3x Gelierzucker 2:1 für 2 l Saft?? (Wenn ja, nehme ich an, du meinst die 500g Päckchen?)
      Danke für eine schnelle Antwort, habe die Blüten schon mit Wasser und Orangensaft angesetzt.
      P.S. Ingerwer ist eine gute Idee! Kommt auch noch dazu.
      LG Venetia

      Antworten
      1. Ursula Artikelautor

        Hallo Venetia,
        Vielleicht sieht Uta ja deine Frage noch und kann antworten. Falls nicht: Mir kommen Uta’s Mengenangaben vernünftig vor. 2 Liter Saft + 1/4 Liter Sekt + 3x Gelierzucker 2:1 (500g Packungen) + Ingwer.
        LG, Ursula

        Antworten
  2. Eva-maria Zimmermann

    4 Sterne
    Seit einigen Jahren setze ich auch mit Orangensaft ( mit Fruchtfleisch oder klar, aber Saft, kein Nektar) an. Zitronenscheibe oder Limette zum Ansatz dazu. Köstlich

    Antworten
    1. Ursula Artikelautor

      Liebe Eva-Maria,
      Mit Orangensaft wäre mir nicht eingefallen, muss ich auch unbedingt einmal ausprobieren. Danke für den Kommentar und liebe Grüße! Ursula

      Antworten
  3. Beate_

    5 Sterne
    Hallo Ursula,

    Ich habe das Gelee mit Wasser, also kein Apfelsaft, am Wochenende ausprobiert. Was soll ich sagen: dieses holunderblütengelee ist einfach fantastisch. Das Sonntagsfrühstück war ein Traum!

    Danke fürs Rezept, als nächstes kommt der hollersaft dran, aber da muss ich jetzt schnell sein, bevor alles verblüht ist :D
    Alles Liebe, Beate

    Antworten
    1. Ursula Artikelautor

      Liebe Beate,
      Freut mich sehr, wenn dir das Hollergelee so gut schmeckt! Für mich ist es auch eine großartige kulinarische Neuentdeckung. Ich weiß wirklich nicht, warum ich das nicht schon früher probiert habe. Super, wenn du dich auch noch an den Hollersaft machen willst. Ja, bei uns fangen die Blüten auch schon an zu verblühen…. Alles Liebe, Ursula

      Antworten
  4. Daniel

    5 Sterne
    Am Sonntag ausprobiert, steht ja genug Holler im Garten, es ist super geworden. Schmeckt sehr kräftig nach Holler, und lässt sich super anstatt Marmelade verwenden. Nächstes Jahr wieder.

    Danke, Daniel

    Antworten
    1. Ursula Artikelautor

      Hallo Daniel,
      Super, wenn dir das Gelee so gut gelungen ist und schmeckt! Ich mach es ab jetzt auch jedes Jahr :) Vielen Dank für deinen Kommentar und liebe Grüße, Ursula

      Antworten
  5. Margit

    Hab das Gelee mit Wasser und Apfelsaft probiert. Beides hat nicht geliert. Dann nochmal aufgekocht mit Zugabe von Agar-Agar und Zitronensäure, dann hat’s geklappt!

    Antworten
    1. Ursula Artikelautor

      Liebe Margit,
      Ganz verstehe ich das nicht ehrlich gesagt. Darf ich fragen, wie viel Flüssigkeit und welchen Gelierzucker du verwendet hast (Marke und Verhältnis also 1:1, 2:1 oder 3:1). Super, dass du es dann nochmal aufgekocht hast und zum Gelieren gebracht hast – ich weiß, das ist ein bisschen nervig…. Bei mir hat alles super geliert, aber ist erst ca. 24 nach Abfüllen fest geworden. Liebe Grüße, Ursula

      Antworten
  6. Linde

    5 Sterne
    Hallo!
    Das Hollerblütengelee schmeckt richtig toll. Ich habe es mit Apfelsaft angesetzt und es hatte genau die richtige Säure. Ist auch gut geliert. Am Wochenende gehe ich nochmal sammeln und mache mehr davon. Danke fürs Rezept!

    Antworten
  7. Martina

    5 Sterne
    Liebe Ursula,

    Vielen Dank dafür. Hat es denn mit dem gellieren auf Anhieb geklappt bei der Wasserversion? Ich frag mich ob man da nicht doch Zitronensaft und Säure hinzugeben sollte.
    LG Martina

    Antworten
    1. Ursula Artikelautor

      Liebe Martina,
      Ja, das mit dem Gelieren hat bei der Holler-Wasser-Variante gut geklappt. Ich hatte voriges Jahr und heuer beides mal 900ml Holunderwasser auf 500g Gelierzucker 2:1. Heuer habe ich noch 1 gestr. TL Zitronensäure dazugegeben, weil es geschmacklich besser war. War zum Beispiel voriges Jahr nicht nötig. Einfach bei der Gelierprobe probieren und schauen, ob noch Säure fehlt. LG, Ursula

      Antworten
  8. Petra pomierski

    Mein Holunderblütengelee ist sehr, sehr lecker, aber in alle Gläser schwimmt was braunes, wie Wolken sieht das aus, kann mir nicht erklären was das ist. Vielleicht kann mir das einer erklären 🙏

    Antworten
    1. Ursula Artikelautor

      Liebe Petra,
      Freut mich sehr, wenn dir das Hollergelee schmeckt.
      Ich könnte mir vorstellen, dass die „braunen Wolken“, die im Glas schweben, der Blütenstaub der Holunderblüten ist. Bei mir war das nicht der Fall, ich sehe ich aber manchmal beim Holunderblütensaft. Normalerweise setzt sich der Blütenstaub während des Einweichens der Holunderblüten unten ab. Wenn man dann aber das gesamte Einweichwasser abgießt (also auch den letzten Rest), wirbelt man den Blütenstaub wieder auf. Hast du das Holunderwasser zusätzlich durch ein Tuch gesiebt? Dann sollte das nicht vorkommen.

      Falls du Apfelsaft verwendet hast, könnten es auch Partikel aus dem Apfelsaft sein (sehr oft bei naturtrüben Säften). Du kannst das vermeiden, indem du entweder die Flüssigkeit vor dem Aufkochen durch ein feinmaschiges Stofftuch siebst (ich habe das gemacht), oder indem du nach dem Einweichen den ganz untersten Satz, wo sich die Partikel absetzen, nicht verwendest und die Holunderblüten nicht allzufest ausdrückst. Ich hoffe das hilft dir fürs nächste Mal,

      LG, Ursula

      Antworten
  9. Gisela Preschel

    5 Sterne
    Ich habe ein Liter Wasser, 2 ausgepreßte Zitronen und Orangensaft mit den Hollerblüten 24 Stunden angesetzt, dann mit Gelierzucker 2:1 aufgekocht, durch ein Sieb gepreßt und in Gläser gefüllt. Den Holunder habe ich zum Trinken nochmal mit Wasser durchgekocht und dann entsorgt.Der Gelee ist Schnittfest und schmeckt fantastisch. Alle sind begeistert.

    Antworten
    1. Ursula Artikelautor

      Liebe Gisela,
      Das hört sich unglaublich köstlich an! Super, dass alles so gut funktioniert hat und alle begeistert sind. Mit Zitronen- und Orangensaft schmeckt es bestimmt super! Vielen Dank für deine Rückmeldung.

      LG, Ursula

      Antworten

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