Samosas – Indische Teigtaschen

22. Juli 2014
FacebookTwitterGoogle+Pinterest

Samosas

Samosas, gefüllte Teigtaschen, sind beim Reisen hervorragende Snacks für Zwischendurch. In Indien und dessen angrenzende Länder gelten sie als typisches Streetfood und sind dort fast überall erhältlich. Die frittierten Teigtaschen werden traditionell vegetarisch oder vegan zubereitet und sind am häufigsten, zumindest in Zentral- und Südindien, mit Aloo, also Kartoffeln gefüllt. Zwiebeln und Erbsen dürfen auch nicht fehlen und natürlich ganz essenziell: Gewürze. Fad dürfen Samosas auf keinen Fall schmecken, allzu scharf sollten sie aber auch nicht sein. Klassisch wird dazu Chutney, ganz oft Kokoschutney mhhhh oder Minzchutney, gereicht.

In Indien sind diese Teigtaschen immer frittiert, ich mache sie zu Hause meist im Backofen, da das Frittieren (zeit)aufwändiger ist – obwohl ich zugeben muss, dass sie in Fett herausgebacken schon recht gut sind ;-)

Das folgende Rezept besteht aus zwei Teilen, erstens dem Teig und zweitens der Füllung.

Samosa-Teig selbst machen

Den Teig für Samosas selbst zubereiten ist sehr einfach. Mir ist der Teig nach diesem Rezept bisher jedes Mal gelungen. Dafür Mehl, Salz, Öl (ich nehme Sonnenblumenöl) und Wasser in einer Rührschüssel vermengen. Den Teig mit dem Knethaken des Handrührgeräts oder mit den Händen 10 Minuten kräftig kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Den Teig in eine saubere Schüssel geben und diese mit einem feuchten Geschirrtuch oder Frischhaltefolie bedecken und mindestens 15 Minuten ruhen lassen. Der Teig kann auch auf einer bemehlten Arbeitsfläche rasten, bedeckt von der umgedrehten Rührschüssel. In der Zwischenzeit kann die Füllung zubereitet werden.

Samosa-Füllung zubereiten

Für die Füllung wird das gesamte Gemüse (bis auf Kartoffeln und Erbsen) angeröstet, anschließend werden die Gewürze zugegeben. Zum Schluss kommen Kartoffeln und Erbsen dazu.

Nun im Detail: Die Kartoffeln in ausreichend Salzwasser rund eine halbe Stunde gar kochen, abgießen und etwas abkühlen lassen. Sie sollen wirklich gar sein, besser zu weich als zu hart. Die Kartoffeln pellen und mit einem Kartoffelstampfer grob zerdrücken oder klein würfelig schneiden bzw. mit den Händen „zerbröseln“.

Zwiebeln in einer großen Pfanne mit Öl weichdünsten. Chili in feinen Ringen, fein gehackten Knoblauch und geriebenen oder sehr fein geschnittenen Ingwer zugeben und mitdünsten. Falls frische Curryblätter und braune/schwarze Senfsamen verwendet werden, diese kurz mitrösten. Frische Curryblätter sind in ländlichen Gebieten oft schwer erhältlich, man findet sie nur in gut sortierten Asia-Shops, daher habe ich diese im Rezept als optional vermerkt. Die Füllung schmeckt auch ohne diese  Zutat sehr gut. Wer aber Zugang dazu hat, dem rate ich wirklich dazu, Curryblätter zuzugeben, denn sie verbessern den Geschmack der Füllung ungemein. Frische Curryblätter lassen sich übrigens gut einfrieren.

Nun kommen die gemahlenen Gewürze dazu: Garam Masala, Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma sowie Cayennepfeffer einrühren und darauf achten, dass genügend Öl in der Pfanne ist.

Alles mit Wasser ablöschen und anschließend die Kartoffeln und Erbsen sowie das Salz zugeben. Die Zutaten gut mischen, kurz bei geringer Hitze ziehen lassen, dann vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Die Kartoffelmasse sollte eine breiige Konsistenz haben – aber besser zu trocken als zu flüssig sein, da sonst das Füllen der Teigtaschen schwierig wird.

Bei meinen ersten Versuchen war die Füllung zu milde, bei jedem weiteren Versuch habe ich die Gewürzmenge schrittweise erhöht. Das folgende Rezept ist moderat würzig/scharf (kommt aber immer auf die zugegebene Chilisorte an), wer es gerne schärfer hat, kann eine weitere Chili zugeben.

Teigtaschen falten und füllen

Den Teig nach dem Ruhen zu 6 gleich großen Kugeln formen – ich mache das immer mit einer Küchenwaage. Eine Teigkugel auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem dünnen Kreis von 16 – 18 cm Ø ausrollen. Je symmetrischer der Kreis ist, desto besser funktionieren die folgenden Schritte. Die restlichen Kugeln in der Zwischenzeit mit einem Tuch bedecken, damit sie nicht austrocknen.

Es gibt verschiedene Techniken, Samosas zu falten. Um ein paar Eindrücke von der Vielfalt zu bekommen, einfach einmal „folding samosas“ googlen. Ich zeige hier 2 verschiedene Falttechniken, wobei die Ausgangsbasis immer ein Halbkreis ist. Teigflächen, die gut aneinander haften sollen, mit wenig Wasser bestreichen. (Finger in ein Glas mit Wasser tauchen und den Teig anfeuchten.)

Samosas

Samosas falten nach Technik 1.

Technik 1: Teigkreis mit einem Messer halbieren; aus jedem Halbkreis wird eine Samosa. Die gerade Linie des Halbkreises mit Wasser befeuchten und den Halbkreis entlang dieser Linie zusammenklappen, sodass eine Tüte bzw. ein Trichter entsteht. Die aufeinanderliegenden geraden Nähte fest zusammendrücken. Rund 1 EL Füllung in die Teigtasche geben und die letzte Öffnung ebenfalls mit Wasser befeuchten und fest zudrücken. Auf diese Weise 12 Täschchen formen. Wer sich beim Füllen schwer tut, kann die Füllung zuerst platzieren und dann erst den Teig darüber klappen und verschließen. (Mit dieser Technik wurden die Samosas auf dem obersten Foto hergestellt.)

Samosas falten

Samosas falten nach Technik 2.

Technik 2: Mit dieser Technik werden die Samosas kleiner und „teigiger“, dafür haben sie eine schöne dreieckige Form. Den Halbkreis so vor sich hinlegen, dass die gerade Seite vom Körper weg positioniert ist. Die linke Seite in Richtung Mitte schlagen. Wenn der Teig nun vor einem liegt, sollen die linke (doppelte) Teigseite und die rechte (einfache) Teigseite gleich breit sein (Bild 2). Nun die rechte Teigseite mit etwas Wasser befeuchten, anschließend über die doppelte linke Teigseite schlagen. Die Samosa hat nun drei Teigschichten. Die oberen 2 Teigschichten sollen aneinander haften, die darunterliegende sollte lose sein (Bild 4). Die Teigtasche lässt sich nun gut hochnehmen und zu drei Vierteln befüllen. Um die Samosas – egal nach welcher Technik – schön gleichmäßig zu befüllen, kommen kleinere Stücke der Füllung wie Erbsen oder ganz kleine Kartoffelstücke in Richtung Spitze. Die offene Naht mit Wasser befeuchten und verschließen.

Samosas backen

Die fertigen Samosas auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit Sojamilch (vegan) oder einem verquirltem Ei (vegetarisch) bestreichen bevor sie in den Ofen kommen. Im vorgeheizten Backofen bei 190°C Ober- und Unterhitze (Umluft 170°C) rund 25 Minuten goldgelb backen.

Wer sie frittieren möchte: Frittieröl erhitzen, bis an einem hineingehaltenen Holzstäbchen Bläschen aufsteigen. Die Samosas im heißen Öl bei mittlerer Hitze auf jeder Seite goldbraun ausbacken (rund 2-3 Minuten pro Seite). Mit einem Schaumlöffel oder einer Küchenzange herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Zu Samosas passen Kokos- und Minzchutney – oder wenn’s schnell gehen muss, ganz unauthentisch, ein Sauerrahm-Kräuter-Dip.

Samosas – Indische Teigtaschen

Ergibt 12 Samosas

Samosas – Indische Teigtaschen

Zutaten

    Für den Teig
  • 250 g Mehl (universal oder glatt; Deutschland: Type 405), plus Mehl zum Arbeiten
  • 1 TL Salz (4 g)
  • 4 EL Pflanzenöl (40 ml)
  • 120 ml Wasser
  • Verquirltes Ei (vegan: Sojamilch) zum Bestreichen für den Ofen oder Öl/Pflanzenfett zum Frittieren
  • Für die Füllung
  • 4 mittelgroße Kartoffeln (300 g)
  • 4 EL frische oder tiefgekühlte Erbsen (40 g)
  • ½ Zwiebel, fein gewürfelt (60g)
  • 1 grüne Chilischote, in Ringe geschnitten
  • 1 kleine Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 Stück frischer Ingwer, fein gehackt od. gerieben (2x2 cm, 5 g)
  • ½ TL braune/schwarze Senfsamen (optional)
  • 5 frische Curryblätter (optional)
  • 3 TL Garam Masala (3 g)
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel (1 g)
  • 1 TL gemahlener Koriander (1 g)
  • 1/3 TL gemahlene Kurkuma (0,3 g)
  • 1/3 TL Cayennepfeffer (0,3 g)
  • 150 ml Wasser
  • 1½ TL Salz
  • Öl zum Braten

    EL/TL sind immer gestrichen, siehe verwendete Maßeinheiten

Zubereitung

    Zubereitung des Teiges
  1. Mehl, Salz, Öl und Wasser in einer Rührschüssel vermengen. Den Teig mit dem Knethaken des Handrührgeräts oder mit den Händen 10 Minuten kräftig kneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
  2. Teig in eine saubere Schüssel geben, diese mit einem feuchten Geschirrtuch bedecken und mindestens 15 Minuten ruhen lassen.
  3. Zubereitung der Füllung
  4. Die Kartoffeln in ausreichend Salzwasser rund eine halbe Stunde gar kochen. Falls Tiefkühl-Erbsen verwendet werden, diese in der Zwischenzeit antauen lassen. Kartoffeln abgießen, leicht abkühlen lassen, pellen und mit einem Kartoffelstampfer grob zerdrücken oder klein würfelig bröseln/schneiden.
  5. Zwiebeln bei mittlerer Hitze 3 Minuten in einer großen Pfanne mit Öl weichdünsten. Chiliringe, Knoblauch und Ingwer zugeben und 2 Minuten mitdünsten. Falls Curryblätter und Senfsamen verwendet werden, diese kurz mitrösten.
  6. Garam Masala, Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma sowie Cayennepfeffer einrühren und darauf achten, dass genügend Öl in der Pfanne ist.
  7. Mit Wasser ablöschen, anschließend Kartoffeln, Erbsen und Salz zugeben, alles gut mischen, kurz bei geringer Hitze ziehen lassen, dann vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Die Kartoffelmasse sollte eine breiige Konsistenz haben - aber besser zu trocken als zu flüssig sein.
  8. Teigtaschen füllen und backen
  9. Den Teig zu 6 Kugeln formen. Eine Teigkugel auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem dünnen, runden Kreis von 16 – 18 cm Ø ausrollen. Die restlichen Kugeln in der Zwischenzeit mit einem Tuch bedecken, damit sie nicht austrocknen.
  10. Den Kreis mit einem Messer halbieren; aus jedem Halbkreis wird eine Samosa. Den Halbkreis entlang der geraden Seite mit Wasser befeuchten, zu einer Tüte/einem Trichter zuammenklappen und die gerade Naht zusammendrücken.
  11. Rund 1 EL Füllung hineingeben und die letzte Naht ebenfalls befeuchten und fest zudrücken. Auf diese Weise 12 Täschchen formen. Eine andere Möglichkeit ist, auf jede Hälfte die Füllung zu platzieren und dann erst den Teig darüber zu klappen und die Ränder gut festzudrücken.
  12. Die fertigen Samosas auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und bevor sie in den Ofen kommen mit einem verquirltem Ei bestreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 190°C Ober- und Unterhitze (Umluft 170°C) rund 25 Minuten goldgelb backen.
  13. Wer sie frittieren möchte: Frittieröl erhitzen, bis an einem hineingehaltenen Holzstäbchen Bläschen aufsteigen. Die Samosas im heißen Öl bei mittlerer Hitze auf jeder Seite goldbraun ausbacken (rund 2-3 Minuten pro Seite). Mit einem Schaumlöffel oder einer Küchenzange herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Zu Samosas passen Kokos- und Minzchutney.
http://www.tasteoftravel.at/samosas/

[yasr_visitor_votes size=“small“]

Hast du dieses Gericht nachgekocht? Hier könnte dein Ergebnis gezeigt werden. 
Schicke dazu einfach ein Bild an ursula@tasteoftravel.at

Samosas von Userin nachgekochtUserin Laura fand es einfacher als gedacht, Samosas selbst zu machen. "Das hätten sich die Erbsen aus meinem Garten nie gedacht, dass sie zu Samosas verarbeitet werden."


Samosas von Userin nachgekochtLeserin Karin (Bild rechts):"Super einfach, auch wenn man nur den Kühlschrank plündert. Schmeckt super auch abgeändert. Samosa mit Pfefferminz sauce und Ruccola Salat. Weitere Rezepte werden probiert, danke für die tolle Webseite."

Samosas von Userin nachgekochtLeserin Karen Görg schreibt:"Super Rezept!"
Samosas – Indische Teigtaschen zuletzt geändert: 15 November 2015 von Ursula

20 Gedanken zu „Samosas – Indische Teigtaschen

  1. jochen_B

    Hallo,

    Hmmm Samosas, seit meiner Indienreise sind sie Standard in meiner Küche. Ich habe sie immer nach deiner Faltart 1 gemacht, dafür frittiert. Werde das nächste mal die andere Faltart ausprobieren, danke für die anschauliche Anleitung.

    Bis zum nächsten Mal,
    Jochen

    Antworten
  2. Niclas

    Hmh, sehr sehr lecker war das. Allerdings stören mich so männerfeindliche Kommentare @Petra. Danke für das tolle Rezept, Ursula, ich und meine Freundin haben es zusammen gekocht.

    Antworten
  3. Johannes

    Hallo Ursula,

    Das Rezept sieht super aus. Lassen sich die Samosas auch gut vorbereiten oder aufwärmen? Ich möchte die gerne für ein Brunch machen, weiss aber nicht ob ich an dem Tag für alle Arbeitsschritte Zeit habe…

    Antworten
    1. Ursula Artikelautor

      Hallo Johannes,

      nachdem die Zubereitung der Samosas ja doch relativ aufwändig ist, würd ich wahrscheinlich alle Schritte bis zum Backen erledigen (nicht mit Ei einpinseln) und sie dann kurz bevor sie gegessen werden sollen, backen. Also fertig füllen dann kühl am besten gleich auf einem Backblech lagern und erst kurz vor dem Backen mit Ei bepinseln. Wenn zwischen fertig füllen und backen nur eine Stunde oder so eingeplant ist, ist nicht einmal ein Kühlen notwendig. Genügend Zeit für die Zubereitung einplanen ;-)
      Frisch schmecken sie bei weitem am besten, finde ich. Kalt schmecken sie eigentlich auch ganz gut, aber der Teig ist halt dann eher weicher. Aufgewärmt in der Mikrowelle wird der Teig überhaupt sehr weich – würde ich daher weniger empfehlen. Falls sie im Backofen aufgewärmt werden, unbedingt fest in Alufolie einwickeln, damit der Teig nicht austrocknet und zu dunkel wird (habe ich bei diesen Samosas aber noch nie probiert und dauert wahrscheinlich länger).
      Ich hoffe das hilft dir ein bisschen weiter, liebe Grüße,
      Ursula

      Antworten
      1. Nina

        Hallihallo,
        die Samosas waren großartig. Ich habe sie am nächsten Tag aufgewärmt, ca 25 min im Backofen – ohne Alufolie. Wir haben sie aber frittiert, deshalb ist der Teig nicht ausgetrocknet. Sie haben geschmeckt, als kämen sie frisch aus der Pfanne. Mit Mangochutney waren sie perfekt.
        Außerdem hab ich einen Geheimtipp: Die Zulu-Fire Sauce von Händlmaier zum Abschmecken der Fülle zaubert einen sehr authentischen Geschmack.
        Tolle Rezeptesammlung!!!
        Nina

        Antworten
        1. Ursula Artikelautor

          Hallo Nina! Super dass die Samosas schmecken!! Ich glaub ich hab sie bisher nur einmal frittiert und dann gleich alle gegessen – aufwärmen war also nicht nötig. Danke für den Hinweis. Den Saucen-Tipp muss ich nächstes Mal probieren!

          Antworten
  4. Johannes

    Danke für die ausführliche Antwort!

    Werde es wahrscheinlich dann so probieren, dass ich die Samosas am Tag vorher fülle und beim Brunch selber dann in den Ofen schiebe. Der Teig wird bei bei so ca. 16 Stunden Wartezeit vor dem backen nicht zu sehr durchfeuchten?

    Antworten
    1. Ursula Artikelautor

      Hallo Johannes,
      sorry für die späte Antwort, bin grad in Ö auf Urlaub ;-) – ich hoffe es ist noch nicht zu spät. 16 Stunden kommt mir schon ziemlich lang vor – allerdings hab ich’s noch nie ausprobiert und es könnte funktionieren. Teig (luftdicht in in einer Tupperdose oder einer geölten Schüssel mit Frischhaltefolie bedeckt) und Fülle getrennt im Kühlschrank aufzubewahren ist gar kein Problem. Den Teig müsste man halt vor dem Ausrollen und Befüllen temperieren lassen (ca. 1/2 bis 1 h vorher aus dem Kühlschrank nehmen). Aber vor einem größeren Brunch verstehe ich, dass die Zeit für so ein Projekt knapp ist …. Mich würde auf jeden Fall interessieren, wie du das ganze dann gemacht hast. An Erfahrungen anderer bin ich immer interessiert!!

      Antworten
  5. Pingback: {Fernweh} Samosas von Hase im Glück | Raspberrysue

  6. Ursi

    Vielen lieben Dank für das superleckere Rezept. Die Samosas sind im Ofen und sie duften schon herrlich. Ich habe zum ersten Mal Samosas gemacht und der Tipp mit dem Trichter hat mir sehr geholfen!

    Antworten
  7. Pingback: Kochbuch Review "Krautkopf" & Die besten Ofen-Samosas

  8. Heidi

    Habe es heute ausprobiert und ich muss sagen: Einfach zu machen und super lecker! Was ich vor allem toll finde ist, dass doe Samosas mit dem Teig auch so einfach im Ofen gebacken werden kann. Dann ist das ganze nicht so fettig! Die Füllung ist vom Geschmack her genau das, was ich mir erhofft hatte. Danke!

    Antworten
    1. Ursula Artikelautor

      Hallo Anne, Danke fürs Erinnern. Hätt ich total vergessen! Ich hoff ich komm bald dazu Rezepte für Kokoschutney (und Minzchutney, das ist auch toll) online zu stellen.

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *