Rezept für luftig-leichte Topfennockerln – einfach und gelingsicher mit nur 5 Zutaten. Eine typische Mehlspeise aus Österreich: Diese Topfennockerl sind innen schön flaumig-locker und außen dezent buttrig, dazu nicht zu süß, da der Teig keinen Zucker enthält. Ein Klassiker!

Heute gibt’s zur Abwechslung wieder einmal etwas typisch Österreichisches. Diese Topfennockerln (ja, in Österreich oft mit Plural „n“) sind einfach ein Traum.
Mehlspeise als Hauptgericht
Anders als in den meisten Ländern, ist es in Österreich durchaus üblich Mehlspeisen (Süßspeisen) zu Mittag zu essen – ja, als Hauptspeise. Das kostete meiner spanischen Mitbewohnerin immer nur ein Kopfschütteln.
Ich spreche hier von Wuchteln, Topfen- und Marillenpalatschinken, Mohn- und Nussnudeln, Germ- und Fruchtknödeln, Apfelstrudel, süßem Reisauflauf mit Früchten, Kaiser– und Grießschmarrn, gebackenen Holunderblüten und eben: Topfennockerln. Mit all diesen Mehlspeisen bin ich aufgewachsen und sie gehören auch heute noch zu meinen Lieblingsgerichten.
Einfaches Rezept mit wenigen Zutaten
Insgesamt benötigen die Nockerl nur 5 Zutaten. Die Topfennockerl nach folgendem Rezept sind auch deshalb immer in meiner gedanklichen Top 10 Essensliste, weil sich der Einkauf dafür sehr simpel darstellt: Topfen. Fertig. Den Rest habe ich normalerweise zu Hause.
Das Rezept ist ähnlich einfach wie der Einkauf. Alles zusammenmischen und fertig. Ich verwende im Gegensatz zu anderen keinen Mixer – eine Gabel tut es völlig. Ich will nicht generell sagen, je einfacher ein Rezept, desto besser. Aber im Alltag ist es oft stressig genug, dann sind solche Rezepte eine willkommene Alternative.
Apropos: Ich habe übrigens ein neues Kochbuch, das heißt Taste of Travel Simple – mit ganz einfachen Rezepten, falls jemand Interesse hat. Dieses Topfennockerl-Rezept ist ein Blog-Klassiker, der durfte natürlich schon zuvor im Taste of Travel Kochbuch (das ist einige Jahre vor Simple erschienen) nicht fehlen.

Die Zutaten
Neben Ei, Butter und etwas Salz enthalten die Topfennockerl folgende Zutaten, die vielleicht etwas mehr Infos benötigen.
Topfen: Ich verwende eine Packung herkömmlichen Speisetopfen (20 % Fett in Trockenmasse = ca. 4 % Fett), habe das Rezept aber auch schon mit Magertopfen gemacht. Das funktioniert genauso. Keinen Bröseltopfen nehmen, der ist zu trocken und vermengt sich nicht gut. Durch die bröselige Konsistenz fallen die Nockerln während des Formens und dann auch später im Wasser leichter auseinander.
Weizenmehl: Ich nehme meist ein Universalmehl (eine Mischung aus glattem und griffigem) oder ein griffiges, das etwas gröber vermahlen ist, wenn eines zu Hause ist. In Deutschland Type 405 nehmen. Da aber ohnehin nur 2 leicht gehäufte EL benötigt werden, ist der Mehltyp mehr oder weniger egal.
Grieß: Ich verwende einen relativ fein ausgemahlenen Grieß. Wenn der Grieß zu grobkörnig ist, muss man die Teigmasse länger ziehen lassen und die Nockerl werden nicht so fein. Ich verwende in der Regel einen feinen Weizengrieß (Weichweizen) oder feinen Goldgrieß (Hartweizen). Beides geht.
Rezept luftige Topfennockerl
>> Die genauen Mengenangaben finden sich wie immer ganz unten in der Rezeptkarte.

Den Topfen in eine Schüssel geben, zerlassene Butter und Ei dazugeben und mit einer Gabel durchrühren. Da ohnehin später für die Butterbröseln wieder zerlassene Butter benötigt wird, schmelze ich in einer großen Pfanne immer gleich 70 g und verwende 4 EL (40 g) davon für den Teig. Den Rest einfach für später in der Pfanne lassen.
Ich habe auch schon versucht, Eigelb und -weiß zu trennen und das Eiweiß steif geschlagen am Ende unterzurühren, da die Nockerln dann laut anderen Rezepten noch flaumiger werden, aber das Resultat ist eigentlich dasselbe, aber eben ein ziemlicher Mehraufwand.

Anschließend Grieß, Mehl und Salz unterrühren und die Masse 10 Minuten ziehen lassen. Zucker kommt nicht in den Teig, der kommt in die Butterbröseln. Wem die Nockerl zu wenig süß sind, der kann sie am Schluss noch mit (viel) Staubzucker bestreuen.


Nockerln formen und kochen: Leicht gesalzenes Wasser aufkochen und zwei Esslöffeln kurz in das Wasser tauchen, dadurch bleibt der Teig nicht an den Löffeln kleben.
Mit zwei Esslöffeln feste Nockerln aus der Masse formen – so wie im Video oben. Ein noch detaillierteres Video gibt es hier. Es sollten rund 10-12 Stück werden. Hinweis: Im Video werden rund 18 mittlere Nockerl aus der Masse, dh. sie werden etwas kleiner. Also ruhig etwas mehr Teig auf den Löffel geben.

Die Nockerln rund 8-10 Minuten im Wasser zuerst leicht kochen, dann ziehen lassen. Wichtig ist, dass das Wasser leicht (!) kocht bis alle Nockerln im Wasser sind, denn ist die Temperatur zu gering, können sie zerfallen. Wenn das Wasser sprudelnd kocht, und die Nockerl eher locker geformt sind, können sie hingegen auseinanderfallen. Sobald alle Nockerl im Wasser sind, die Temperatur reduzieren.
Bröseln + Butter + Zucker = Butterbröseln

Währenddessen die Butter in der Pfanne bei mittlerer Hitze gemeinsam mit den Bröseln unter ständigem Rühren anrösten. Sobald die Bröseln ein wenig Farbe annehmen, den Zucker zugeben und weiterrühren. Vorsicht, sobald sich die Bröseln golden färben, vom Herd nehmen. Sie bräunen in der heißen Pfanne noch ein bisschen nach.
Auch Nussbrösel schmecken richtig gut. Ich ersetze gerne die Hälfte der Bröselmenge mit gemahlenen Hasel- oder Walnüssen.

Ein Nockerl zur Probe mit einem Schaumlöffel, zur Not funktioniert das auch mit einer Gabel, in die Bröselmischung heben und probieren. Wenn das Innere nicht mehr teigig ist, alle anderen ebenfalls in die Pfanne heben und vorsichtig in den Bröseln wenden.
Wer möchte, kann die Nockerl jetzt noch mit Staubzucker bestreuen. Dazu passt Frucht-Kompott (wie z. B. Zwetschgenröster oder heiße Himbeeren), Apfelmus, frische Früchte, Marmelade oder Frucht-Joghurt.
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Luftige Topfennockerl mit Butterbrösel – mit Video
Zutaten
Für die Nockerln
- 250 g Topfen (normal oder mager, kein Bröseltopfen)*
- 4 EL zerlassene Butter (40 g)
- 1 Ei (M)
- 2 gehäufte EL (24 g) Weizenmehl (am besten Universal – es geht aber jedes; Deutschland: Wiener Grießler oder Type 405)
- 2 EL feiner Weizengrieß (20 g)
- 1/3 TL Salz
Für die Bröselmischung
- 3 EL Butter (30 g)
- 70 g feine Semmelbröseln (die Hälfte kann auch mit gemahlenen Nüssen ersetzt werden)
- 3 EL Zucker (35g)
- Staubzucker zum Bestreuen (optional)
Zubereitung
- Topfen mit Ei, zerlassener Butter, Mehl, Grieß und Salz vermischen und 10 Minuten ziehen lassen.
- Leicht gesalzenes Wasser aufkochen.
- Zwei Esslöffeln kurz in das Wasser tauchen (so bleibt der Teig nicht kleben) und 10-12 Nockerln aus der Masse formen.
- Die Nockerln 8-10 Minuten im Wasser zuerst leicht kochen, dann ziehen lassen.
- Währenddessen Butter, Bröseln und Zucker in einer Pfanne golden rösten, dann von der Herdplatte nehmen. Vorsicht – sie dunkeln durch die Hitze der Pfanne noch etwas nach.
- Die Nockerln mit einem Schaumlöffel vom Topf in die Pfanne heben und vorsichtig in der Bröselmischung wälzen.
- Nach Belieben mit Staubzucker bestreuen. Dazu passen Früchte, Fruchtkompott (wie Zwetschkenröster) und Apfelmus.
Tipps
Österreichischer Bröseltopfen (jener, bei dem diese Bezeichnung auf der Verpackung steht) eignet sich nicht so gut. Durch die bröselige Konsistenz fallen die Nockerl während des Formens und dann auch später im Wasser leichter auseinander. ————————– Update 13.03.2018: Ich habe die Grießmenge im Rezept leicht erhöht (von 1 EL auf 2 EL), da sich der Teig damit etwas besser zu Nockerl formen lässt. Das Resultat ist das gleiche: Sehr flaumige Topfennockerl. Auch die Bröselmenge für die Butterbröslen habe ich leicht erhöht (von 60 g auf 70 g), um sie eine Spur weniger buttrig zu machen.
Update: Ich habe den Beitrag am 13.10.2026 um Fotos bzw. Step-Fotos ergänzt. Das Rezept ist das gleiche.
Hast du dieses Gericht nachgekocht? Hier könnte dein Ergebnis gezeigt werden. Schicke dazu einfach ein Bild an [email protected]Userin Betti hat das Rezept ausprobiert: "Die Topfennockerl sind schnell und einfach gemacht und passen immer!"
Userbild von Nadine: "Hi Ursula, danke für das Rezept, habe es eben nachgekocht und es schmeckte uns wunderbar! Hab statt den Semmelbröseln Vollkornbrösel genommen und die Nockerln mit einem Glas pürierten TK-Erdbeeren angerichtet. Mhhhh.... :)"
Bild von Hilde: "Lecker! Heute als süße Hauptspeise die Topfennockerln mit Butterbröseln nach Deinem Rezept. 😋 Kann sie mir kleiner auch gut als Dessert nach einem bodenständigen Essen vorstellen."
Hilde: "Liebe Ursula, ich habe heute mal wieder "Deine" Topfennockerln gemacht. Dieses Mal mit Aprikosen, die ich in einer Wasser-Zucker-Limonensaftmischung sanft gedünstet habe. Die Flüssigkeit habe ich nach dem Herausnehmen der Aprikosen zu einem sirupähnlichen Sud gekocht und über die Früchte gegeben. In der Zusammenstellung mit den Nockerln durch die sanfte Säure einfach köstlich!"
Renate: "hallo ursula vielen dank für das rezept- seit jahren habe ich keine mehr gemacht - aber total lust darauf bekommen. 👍🏼 war super lecker. lg renate"














Topfennockerln, da werden Kindheitserinnerungen wach, die muss ich unbedingt bald probieren. Super Seite!
Das ist bei mir genauso, ich liebe Topfennockerl auch seit ich ein Kind bin. Ich mache mir die auch heute noch mindestens einmal im Monat!
Ihr habt recht, Topfennockerln sind wirklich super. Habe sie schon länger nicht mehr gemacht, aber jetzt habe ich wieder total Lust darauf bekommen. Ich werde sie mir demnächst machen.
Anstelle von Quark – der in Deutschland ja cremiger ist als in Österriech – könnte man z.B. Schichtkäse nehmen. Müsste passen ;-)
Super lecker, danke für das tolle Rezept!
Ich bin die ilvy und bin 9 jahre alt
und habe gerade die topfennockerl mit butterbrösel gemacht.
Sie sind sehr flaumig geworden.
Ich bin echt davon überzeugt und würde sie weiterempfehlen.
Hallo Ilvy, das ist ja cool!!!! Super dass du die Nockerl probiert hast und dass sie gelungen sind!! Ich glaub du bist bisher die jüngste, die sich über das Rezept getraut hat ;-)
hallo Ursula
ich koche immer mit der oma und die hat mir schon sehr viel gezeigt .
ich gehe in eine montessori schule und koche dort immer mit meiner freundin für die ganze klasse.
es ist super lecker geworden Danke für das tolle rezept.Ich werde noch viel andere rezepte ausprobieren von der hompage :)) ;))
Danke für das kompliment Ursula :)
herzliche grüße ilvy
Super, das freut mich! Die Omas wissen beim Kochen eh immer alles am besten ;-)
Dieses Topfennockerl-Rezept ist wirklich ausgezeichnet! Danke! Als Wienerin muss ich jetzt nur a bissal klugscheißerln, was die anderen erwähnten Spezialitäten angeht: ja, der Plural von Topfennockerl ist zwar Topfennockerln, bei Obstknödeln sieht es aber schon anders aus. Das sind und bleiben Knödel. Auch im Pluarl. Aber wie bei den Paltschinken schon richtig geschrieben, gibt es keine Aprikosen- sondern Marillen-Knödel und in meinem Elterhaus sind vor allem die Zwetschkenknödel sehr beliebt. Zwetschken? Das ist jenes Obst, aus dem man Powidel herstellt mit dem man wiederum die besagten Wuchteln füllt – wobei zu sagen bleibt, dass ich hier in Wien noch nie etwas von Wuchteln gehört habe – wir nennen sie Buchteln. Und Holunder? Der schlampige Wiener sagt einfach Holler. Aber nun will ich nicht so dreist sein und behaupten, ganz Österreich spricht wie die Wiener…
Die Topfennockerln waren auf jeden Fall herrlich – nicht zuletzt auch wegen der guten Beschreibung!
Mit besten Grüßen aus Wien,
Eine begeisterte Topfennockerl – Köchin
Danke, danke! Schön dass die Topfennockerln schmecken.
Jaja, die regionalen Feinheiten ;-) Bei uns wurden Wuchteln (nicht Buchteln) immer nur mit Marillenmarmelade gefüllt, nie mit Powidl. Aber ich weiß, dass das in anderen Teilen Österreichs, fernab des Kremstals, wohl anders ist. Holunder war selbstverständlich auch Holler, ich muss mich halt immer ein bissl kompromissbereit geben, sonst findet die Rezepte keiner (also, die Mehrheit der Deutschsprachigen) im Google nicht. Danke für den Kommentar ;-)
Danke für Deine tolle Website, hab sie grad neu für mich neu entdeckt.
Feine Fotos, feine Beschreibungen, alles super umzusetzen, alles macht neugierig und Lust aufs Selber-Ausprobieren – großes Kompliment!
Die Topfennockerln entdecke ich über die „Top 5“.
Das ultimative Topfennockerl-Rezept (weil noch schneller) ist für mich sogar noch einfacher als das Deine:
250g Topfen, 1 Ei, 4 Esslöffel Mehl, etwas Salz. Zubereitung wie in Deinem Rezept.
Das Mehl mahle ich mir immer frisch, und zu den Bröseln mische ich manchmal ein paar gemahlene Mandeln.
Zum Nockerl-Formen nehme ich sogar nur Teelöffel, da werden aus dieser Menge ca. 12 Stück.
Am allerbesten sind sie ganz frisch, total locker-fluffig.
Sollten welche übrig bleiben, sind sie ganz gut zB am nächsten Tag zum Frühstück, in Scheiben geschnitten und etwas geröstet.
Hallo Lisa! Schön, dass du meine Seite gefunden hast ;-) Die Nockerln nach deinem Rezept muss ich auf jeden Fall ausprobieren. Mehl hab ich noch nie selbst gemahlen, hört sich aber sehr spannend an!! Viel Spaß beim Stöbern in den Rezepten.
Auf der Suche nach einem fluffigen Topfennockerlrezept sind wir (ich und mein Freund) auf dieser Homepage gelandet. Mittlerweile, haben wir einige dieser köstlichen Rezepte in unser „Kochrepertoir“ aufgenommen. Wir sind einfach begeistert! Heute gibt es wieder einmal das unglaublich leckere Erdäpfelgulasch! Dieser Blog ist eine Bereicherung für unsere Küche! Vielen Dank.
Dankeschön! Da werd ich ja noch rot ;-) Toll, wenn ihr einige Gerichte vom Blog in euer Kochrepertoire aufnehmt! Ein Gericht, das ich wirklich oft mache ist übrigens Kaya – nur so zur Info. Vielleicht schmeckt euch dieser Kokosaufstrich ja genauso wie mir ;-)
Hallo. Hab die topfennockerln heute ausprobiert, ich war sehr skeptisch weil das ganze sehr weich ist. Und wusste nicht ob das was wird. Aber hat super funktioniert, für mich sind sie perfekt geworden 😆 und schmecken tun sie auch sehr lecker . Hab ein foto reingestellt. Danke , ein tolles Rezept. Glg Sky ☺
Hallo Sky,
Ja, die Konsistenz der Nockerl ist zum skeptisch werden ;-) Aber dann gelingen sie doch. Schön, dass du das Rezept ausprobiert hast!!
Liebe Ursula,
super Rezept – ist in meiner Standard-Auswahl gelandet :). Heut hab ich es pikant ausprobiert: in den Teig etwas mehr Würze und Kräuter, ein Suppengemüse sehr fein geschnitten und in der Pfanne mit Butter angebraten – Nockerl dazu. Funktioniert für die nicht so „Süßen“ im Haus wunderbar.
Liebe Grüße aus dem Wienerwald
Ulli
Hört sich sehr gut an, die pikante Version. Muss ich einmal ausprobieren ;-) Super, dass du das Tofennockerl-Rezept in euer Koch-Repertoire aufgenommen hast. Das freut mich total!!
Wahnsinn! So lecker! Sogar meine Schwiegermama war begeistert und wollte das Rezept :-D
Liebe Sabrina,
Super!! Und wenn man damit sogar die Schwiegermutter beeindruckt, müssen sie ja wirklich perfekt gelungen sein ;-) Danke für den Kommentar und fürs Ausprobieren!
Tolles rezept!
Habs in meinem multidampfgarer gemacht-konsistenz war perfekt&kam bei meiner Familie super an!!!!5strerne
Liebe Barbara,
Super, freut mich sehr! Ich hab ja leider keinen Dampfgarer, aber kann mir gut vorstellen, dass sie darin sogar noch besser gelingen. Danke für deinen Kommentar, LG
Ich fand es super lecker. Mit Vanillesoße und Erdbeeren.
Mhhhhhhhhh. Die perfekte Begleitung!
grias eich! :-)
Das sind die alllllller besten und schnellsten topfennockerl,
kommen bei klein& groß sehr gut an, danke für das Rezept.
LG Nina
Danke fürs Kommentar schreiben liebe Nina :) Freut mich, dass sie euch schmecken!
Servus.
Was für ein Genuss!!!!
Richtig fluffig und zart. Die wird’s jetzt öfter geben!
Und wieder der Beweis: die Österreicher können’s halt!
Weiter so, liebe Grüße Constanze
Liebe Constanze,
das Kochen können sie zumindest ;-) Super, wenn sie schmecken. Ich mach sie auch immer wieder. LG, Ursula
Habe die Topfennockerln heute mal wieder gemacht – verwende seit Jahren immer dieses Rezept! Vielen Dank dafür!
Liebe Gudrun,
Schön zu hören :) Freut mich natürlich sehr und über deine Rückmeldung! Topfennockerl hab ich immer gerne – Sommer wie Winter. LG, Ursula
Was für ein Rezept!
Ich weiß, dass ich jetzt ganz furchtbar nach 1950er-Jahre klinge, aber ich weiß mit Sicherheit, dass mein (deutscher!) Mann mich noch mehr liebt, seitdem ich ihn Dank deinem Rezept in die fabelhafte Welt der Topfennockerl eingeführt habe 😂
Liebe Sophie,
:)))
hahaha, ich verstehs. Ich liebe diese Topfennockerl! Dein Mann hat offenbar Geschmack ;-) Liebe Grüße, Ursula
Die schmecken ja sooooo gut! Voll luftig.
Hallo Anja,
schön zu hören, dass sie gut gelungen sind. Luftig ist immer gut :)