Taste of Travel für Der Standard

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Rezept-Kolumne für die Tageszeitung „Der Standard“ mit monatlich erscheinenden Rezepten aus den USA, mit Schritt-für-Schritt Bildern zum einfachen Nachkochen.
— 2014 bis dato —

SandwichesJuni: Picknick-Sandwiches
In den USA sind Sandwiches ein beliebtes, schnelles Mittagessen. Man findet sie in Supermärkten, Bäckereien und Feinkostläden. Auf einem Uni-Campus dürfen sie ohnehin nicht fehlen. Ein richtig gutes Sandwich benötigt mehrere Schlüsselzutaten, um auch als solches durchzugehen. >> zum Rezept

Bacon-Cheddar SconesMai: Bacon-Cheddar Scones
Die meisten kennen Scones in der süßen Version – es geht aber auch pikant. In der Variante mit Käse, Speck und Schnittlauch schmecken Scones als Snack oder als Begleiter von Salaten und Suppen. Ihr Äußeres ist knusprig, während das Innere weich ist. >> zum Rezept

Banana PancakesApril: Banana Pancakes
Für diese Bananen-Pancakes werden zerdrückte Bananen in die Teigmasse gerührt – ähnlich wie bei Banana Bread. Leicht überreife Bananen eignen sich dafür am besten. Sie lassen sich besser zerdrücken und machen die Pancakes süß, fruchtig und weich. Zusätzlicher Zucker ist nicht notwendig. >> zum Rezept

Breakfast BurritoMärz: Breakfast Burrito
Für Burritos eignet sich fast alles, was sich so im Kühlschrank findet. Burritos kommen eigentlich aus Mexiko, doch der Breakfast Burrito dürfte eine Erfindung aus den USA sein. Typisch dafür ist eine Füllung aus Kartoffeln, Ei und Speck – für die USA klassische Frühstückszutaten. >> zum Rezept

CornbreadFebruar: Skillet Cornbread
Cornbread ist aus den US-Südstaaten nicht wegzudenken. Ob als Beilage zu BBQ oder zu Chili, Cornbread ist klar die erste Wahl. Während dieses Brot in den Südstaaten üblicherweise weder Zucker noch Weizenmehl enthält, ist die gesüßte Variante im Nordosten fast immer die Regel. >> zum Rezept

Toasted RavioliJänner: Toasted Ravioli
Heuer treffen am Sonntag beim Super Bowl die Kansas City Chiefs auf die San Francisco 49ers. Toasted Ravioli sind ein italoamerikanischer Snack, der in den 1940er-Jahren in St. Louis, im Bundesstaat Missouri, aufkam. Mehrere italienische Restaurants dort erheben Anspruch auf deren Erfindung. >> zum Rezept

Huevos RancherosDezember: Huevos Rancheros
Huevos Rancheros, also mexikanische Eier nach Farmer-Art, sind längst über die Grenzen Mexikos in die USA gewandert und gehören fix zur Tex-Mex-Küche im Südwesten. Das Gericht wird gerne zum Frühstück, Brunch oder zu Mittag serviert. Eine Schlüsselzutat sind „Refried Beans“. >> zum Rezept

Pumpkin BreadNovember: Pumpkin Bread
Bei Pumpkin Bread handelt es sich sich wie bei Banana- oder Zucchini-Bread nicht um ein Brot, sondern um einen Kuchen. Der Kürbis macht diesen Kuchen saftig und verleiht ihm die intensiv gelbe Farbe. Für eine knusprige Kruste mit Zimt-Zucker bestreuen. >> zum Rezept

Hash BrownsOktober: Hash Browns
Hash Browns sind klassischer Bestandteil amerikanischer Diner-Frühstücke. Meist werden sie gemeinsam zu Eiern und gebratenem Speck serviert. Hash Browns sind Kartoffelpuffern und -rösti sehr ähnlich und werden je nach Region unterschiedlich zubereitet. >> zum Rezept

Waldorf SaladSeptember: Waldorf Salat
Der Waldorf-Salat wurde 1893 zum ersten Mal serviert – und zwar bei einem Wohltätigkeitsball im Waldorf-Astoria-Hotel in New York, kurz nach dessen Eröffnung. Als Erfinder dieses Salates gilt Oscar Tschirky, ein Schweizer Immigrant, der später auch unter dem Namen „Oscar of the Waldorf“ bekannt wurde. >> zum Rezept

Blueberry MuffinsAugust: Blueberry Streusel Muffins
Blueberry Muffins gehören beinahe zum Inventar eines jeden Coffee Shops in den USA. Am besten schmecken diese luftig-weichen Muffins mit knusprigen Streuseln obendrauf. Ein kleiner Trick verhindert das Absinken der Heidelbeeren auf den Boden der Muffins. >> zum Rezept

Hot DogsJuli: Hot Dogs
Sommer ist Hot-Dog-Zeit, denn: Gegrillt schmecken Frankfurter immer noch am besten. Wer Zeit und Muße hat, kann auch wie hier die Brote selbst backen und schnelle, süß-saure Bread-and-Butter-Pickles dazu machen. Was die Toppings betrifft, überwiegen in den USA regionale Vorlieben. >> zum Rezept

Arnold Palmer GetränkJuni: Arnold Palmer
Dieser Tage ist Hochsaison für Arnold Palmer. Nein, nicht der berühmte (und 2016 verstorbene) Golfer aus den USA, sondern das erfrischende Getränk, das seinen Namen trägt. Ein „Arnold Palmer“ oder „Half-Half“, wie er auch oft genannt wird, besteht aus einer Mischung aus ungesüßtem Eistee und Zitronenlimonade. >> zum Rezept

CheesecakeMai: New York Cheesecake
Cheesecake ist eines der beliebtesten Desserts – weit über die Grenzen der USA hinaus. Auf die Crust aus Graham Crackers kommt eine Füllung aus Frischkäse, Sauerrahm, Schlagobers, Eier, Zucker, Vanille und ganz wenig Mehl. Um Risse zu vermeiden, wird der Cheesecake im Wasserbad gebacken und muss langsam abkühlen. >> zum Rezept

Egg SandwichApril: Egg Sandwich
Ein Rezpet für übrig gebliebene Ostereier: Während der klassisch amerikanische Egg-Salad normalerweise mit Mayonnaise zubereitet wird, verwende ich in diesem Rezept die „leichtere“ Variante mit Sauerrahm. Im Sommer eignet sich dieses Sandwich gut für ein Picknick im Freien. >> zum Rezept

Cinnamon RollsMärz: Cinnamon Rolls
Ein süßes Gebäck, das immer passt: In US-Bäckereien sind die luftigen Zimtschnecken meist großzügig mit Frischkäse-Frosting bestrichen oder mit Zuckerglasur übergossen. Im Rezept hier werden sie nur mit etwas Staubzucker angerichtet. Zudem ist die Zimtmenge an den österreichischen Gaumen angepasst. >> zum Rezept

BeignetsFebruar: New Orleans Beignets
In New Orleans wird der Faschingsdienstag besonders ausgelassen gefeiert. Beignets dürfen dabei keinesfalls fehlen. Das Markenzeichen dieses luftigen Germteig-Gebäcks ist eine mehrere Millimeter dicke Staubzuckerschicht, die die Beignets bedeckt. >> zum Rezept

Chicken SlidersJänner: Buffalo Chicken Sliders
Das gezupfte Huhn ist rasch zubereitet, da das Hühnerfleisch nur rund fünf Minuten scharf angebraten und danach in zehn Minuten fertig gedämpft wird. Frischer Babyspinat (oder Feldsalat) und ein Blauschimmelkäse-Dip in kleinen Brioche-Sliders runden die Sache ab. >> zum Rezept

Deviled EggsDezember: Deviled Eggs
Deviled Eggs, wörtlich übersetzt „teuflische Eier“, erlebten in den USA der späten 1980er- und 1990er-Jahren ihren Höhepunkt. Obwohl sie heutzutage ein bisschen „retro“ wirken, sind sie immer noch ein beliebter Party-Appetizer, vor allem um die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel. >> zum Rezept

Chocolate Chip CookiesDezember: Chocolate Chip Cookies
Das Rezept für die beliebtesten Kekse in den USA stammt aus dem Jahr 1938 – sie eignen sich selbstverständlich auch als Weihnachtskekse. Als Erfinderin dieser Kekse gilt Ruth Wakefield, die diese Kekse in dem von ihr geführten Toll House Inn in Massachusetts servierte. >> zum Rezept

Smashed PotatoesNovember: Smashed Potatoes
Nächste Woche feiern die US-Amerikaner Thanksgiving. Bei diesem Familienfest, an dem sich alles rund ums Essen dreht, sind die Beilagen mindestens genauso wichtig wie der Truthahn. Smashed Potatoes und Hasselback Potatoes sind eine willkommene Alternative zu Kartoffelpüree. >> zum Rezept

Clam Chowder für derStandard.atOktober: „Fake“ New England Clam Chowder
Bostons Nationalgericht ist eine cremige Suppe mit Suchtfaktor. Das Originalrezept wurde hier modifiziert – statt der Muscheln kommen Pilze in diese Suppe. Serviert wird Clam Chowder typischerweise mit kleinen runden Oyster-Crackern, die hier selbstgemacht sind. >> zum Rezept

Handpies für derStandard.atSeptember: Berry Handpies
Die Miniversion des amerikanischen Pies lässt sich gut einpacken und mitnehmen. Aber das ist nicht der einzige Vorteil dieser Pie-Variante. Für jene, die bei Pies gerne den blättrig-mürben Teig essen, bietet diese handliche Variante ein höheres Teig-zu-Füllung-Verhältnis. Die Füllung kann je nach Saison geändert werden. >> zum Rezept

Zucchini Bread für derStandard.atAugust: Zucchini Bread
Der Name „Zucchini Bread“ mag für all jene, die dieses Gebäck nicht kennen, vielleicht etwas irreführend sein. Bei Zucchini Bread handelt es sich nämlich um einen Kuchen, und nicht um ein Brot. Wenn, wie derzeit, Zucchini im Überfluss vorhanden sind, ist dieser Kuchen eine willkommene Alternative. >> zum Rezept

BBQ Chicken für derStandard.atJuli: Barbecue Chicken
Dieses BBQ Chicken lässt sich mit jedem Teil des Huhns – ob Keulen, Flügerl oder Brust – zubereiten. Die Kansas-City-Style-BBQ-Sauce besteht aus relativ wenigen Zutaten und ist schnell zubereitet. Sie lässt sich auch sehr gut abändern, sollte man nicht alle Zutaten zu Hause haben. >> zum Rezept

Cocktails für derStandard.atJuni: Cocktails: Cosmos und Margaritas
Beide Cocktails sind hier etwas sommertauglicher kredenzt – ideal für die nächste Grillfeier oder Gartenparty. Sie sind weniger stark und werden in einfachen Gläsern serviert. Margarita wird durch die Zugabe von Melonen- und Erdbeersaft fruchtiger und leichter. >> zum Rezept

Shortcakes für derStandard.atMai: Strawberry Shortcakes
Dieses Dessert ist in den USA besonders am Memorial Day Ende Mai und am 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag, beliebt. Strawberry Shortcakes bestehen, wie der Name vorwegnimmt, aus Erdbeeren und Shortcake. Dazu kommt noch eine Schicht Schlagobers (Sahne). >> zum Rezept

Caesar Salad für derStandard.atApril: Caesar Salad
Der wahrscheinlich beliebteste Salat in den USA sieht sehr simpel aus, sichtbar sind nur Römersalat, Croutons und Parmesan. Der eigentliche Star ist aber das Dressing. Mit ihm steht oder fällt der ganze Salat. Ein pochiertes Ei ist eine gute Ergänzng – zwar nicht authentisch, aber dafür umso sättigender. >> zum Rezept

Carrot Cake für derStandard.atMärz: Carrot Cake
Eine saftige Karottentorte passt perfekt zur Osterzeit. In den USA geht diese Torte meist mit einem Cream Cheese Frosting einher. Das Frosting besteht klassisch aus Frischkäse, Butter und einem hohen Anteil Staubzucker. Ich habe für dieses Rezept die Butter weggelassen und die Zuckermenge stark reduziert. >> zum Rezept

Tacos für derStandard.atFebruar: Beef Tacos
Tex-Mex-Gerichte sind in den USA allgegenwärtig. Tacos sind wohl eines der beliebtesten davon. Während in Mexiko ausschließlich Tacos aus kleinen, runden, weichen Mais- oder Weizentortillas erhältlich sind, haben sich im Südwesten der USA zusätzlich Hardshell-Tacos durchgesetzt. >> zum Rezept

Buffalo Dip für derStandard.atJänner: Buffalo Chicken Dip
Also ganz ehrlich: Gezupftes Hühnerfilet in einem Dip ist gewöhnungsbedürftig. Die gute Nachricht: Es dauert nur ein paar Bissen, bis man sich daran gewohnt hat und nach mehr verlangt. Ja, es schmeckt sogar richtig süchtigmachend. Grund genug, den Dip bei der Super Bowl aufzutischen. >> zum Rezept

Bagles für derStandard.atDezember: Selbstgemachte Bagles mit in roten Rüben gebeiztem Lachs
Selbstgemachte New York-Style Sesam Bagles, die großzügig mit Frischkäse bestrichen werden und mit selbst gebeiztem Lachs belegt sind. Schritt-für-Schritt zu den perfekten Bagles. Die roten Rüben verleihen dem Lachs die schöne pinke Farbe. >> zum Rezept

Mac and Cheese für derStandard.atNovember: Mac and Cheese
Amerikanisches Comfort Food schlechthin: Mac and Cheese! Viele Amerikaner sind mit der Packerlversion von Mac and Cheese aufgewachsen. Viel besser als das Fertiggericht schmeckt natürlich die Gourmetvariante, wenn man das so sagen kann. Das Gericht kann etweder auf dem Herd oder im Ofen gemacht werden. >> zum Rezept

Popovers für derStandard.atOktober: Popovers
Pop-overs finden in den Englischen Yorkshire Puddings ihre Vorfahren. Ihren Namen erhalten sie von der stark aufgehenden Teigmasse, die aus den Formen „poppt“. Diese Popovers werden zur Abwechslung nicht süß sondern pikant zubereitet – mit Kräutern und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer. >> zum Rezept

Apple Pie für derStandard.atSeptember: Classic Apple Pie
Apple Pie ist eines der beliebtesten Gerichte hier in den USA. Ob in Form eines gedeckten Pies oder mit Gitter, Apple Pie wird fast immer als Inbegriff der USA gesehen Nicht umsonst gibt es das Sprichwort „As American as apple pie“. Das folgende Rezept für Apple Pie ist sehr klassisch gehalten und schmeckt nicht allzu süß.   >> zum Rezept

Meatball Sandwich für derStandard.atAugust: Meatball Sandwich
Ein Meatball Subway, oft auch Subway oder Grinder genannt, ist ein italoamerikanischer Klassiker. Auch wenn Gerichte wie die berühmten „spaghetti and meatballs“ oder diese „meatball subs“ in Italien nicht zu Gesicht bekommen sind, sind sie hier in den USA nicht wegzudenken. Und das aus gutem Grund. >> zum Rezept

Ice Cream Sundaes für derStandard.atJuli: Sundae Ice Cream
Cremig-weiches Vanilleis ist für diesen Sundae Eisbecher ganz leicht selbst gemacht – ohne Eismaschine und Eier. Die dickflüssige Karamellsauce hat Suchtfaktor – ebenso wie die knackige Schokokruste. Die Zubereitung von Karamell ist für Anfänger oft etwas heikel, mit dieser Methode funktioniert selbst das einfach. >> zum Rezept

Shrub für derStandard.atJuni: Erdbeer Shrub
Ein Shrub ist eine Mischung aus Früchten, Zucker und Essig. Dieses süß-säuerliche Getränk mit sirupartiger Konsistenz, das auch als „Drinking Vinegar“ bezeichnet wird, gibt es in den USA bereits seit Jahrhunderten. Shrubs schmecken am besten mit Mineralwasser gespritzt oder mit einem Schluck Gin versetzt. >> zum Rezept

Grain Bowl für derStandard.atMai: Grain Bowl
Grain Bowls sind derzeit in den USA der Renner. Sie bestehen aus einer Basis aus braunem Reis, Couscous, Bulgur, Farro, Hirse oder Ähnlichem. Darauf kommen verschiedene Toppings, die überwiegend aus vegetarischen und veganen Optionen bestehen. Schnell eingelegtes Gemüse („quick pickles“) sind dabei nicht wegzudenken. >> zum Rezept

Banana Bread für derStandard.atApril: Banana Bread
Bei einem Banana-Bread handelt es sich um kein Brot im herkömmlichen Sinn, sondern eher um einen Kuchen, der in keinem Coffee-Shop fehlen darf In den USA wird diese Art von Brot als „Quick Bread“ bezeichnet, da statt Germ Backpulver verwendet wird und daher keine Gehzeit nötig ist. >> zum Rezept

Tomato Soup mit Grilled Cheese Sandwich für derStandard.atMärz: Tomato Soup mit Grilled Cheese Sandwich
Zugegeben, dieses Rezept ist so einfach, dass es beinahe kein Rezept benötigt. Und dennoch ist eine Tomatensuppe mit Grilled Cheese Sandwich ein Gericht der Kategorie „Comfort Food“, das einen zufrieden zurücklässt und noch dazu schnell zubereitet ist. >> zum Rezept

Donuts für derStandard.atFebruar: Glazed Donuts
Schön grell und pink oder mit Schokoladeglasur sind Donuts nicht nur bei den Simpsons anzutreffen, sondern auch bei der in Boston gegründeten und alles beherrschenden Donut-Kette. Diese Krapfen-ähnlichen Germteiggebäcke sind mit einer Himbeer- und Heidelbeer-Glasur überzogen. Lebensmittelfarbe ist keine notwendig. >> zum Rezept

Pork Sliders für derStandard.atJänner: Pulled Pork Sliders
Am 5. Februar findet wieder das American-Football-Großereignis statt: die Super Bowl. Was beim Zuschauen der Super Bowl keinesfalls fehlen darf, ist eine angemessene kulinarische Gameday-Begleitung. Heuer gibt’s Pulled Pork Sliders. Diese Miniburgerbrote sind mit Pulled Pork, Coleslaw und BBQ-Sauce gefüllt. >> zum Rezept

Eggs Benedict für derStandard.atDezember: Eggs Benedict
Eggs Benedict sind ein US-amerikanischer Frühstücksklassiker, der in keinem Diner fehlen darf. Sie eignen sich auch herrlich als Katerfrühstück nach langen Nächten. Eggs Benedict bestehen aus einem halbierten English Muffin, einer dicken Scheibe „Canadian Bacon“, einem pochierten Ei und Sauce Hollandaise. >> zum Rezept

Dinner Rolls für derStandard.atNovember: Thanksgiving Dinner Rolls
Dinner Rolls dürfen bei keinem traditionell-amerikanischen Thanksgiving Dinner fehlen. Diese weichen Brötchen, die beim Backen zusammenwachsen, schmecken meist eher süß und briochig. Dieses Rezept enthält als besondere Note braune Butter und Salbei. >> zum Rezept

Pumpkin Spice Latte für derStandard.atOktober: Pumpkin Spice Latte
Ignoriert man die überzuckerten und überwürzten Versionen des Pumpkin Spice Latte diverser amerikanischer Kaffeehausketten, lässt sich im PSL ein großartiges Herbstgetränk entdecken. Pumpkin Spice Latte besteht im Wesentlichen aus starkem Kaffee, Milch, Kürbispüree, Gewürzen und etwas Zucker. >> zum Rezept

Cobbler für derStandard.atSeptember: Beeren-Pflaumen Cobbler
Cobbler, Crisp und Crumble – das alles sind amerikanische bzw. britische Desserts aus frischen Früchten, die im Ofen gebacken werden und mit verschiedenen Teigen bedeckt sind Während die Früchte bei Crisps und Crumbles mit Streuseln überzogen sind, werden Cobbler mit einem Scone-artigen Teig belegt. >> zum Rezept

Ice Cream Sandwich für derStandard.atAugust: Ice Cream Sandwiches
Das Ice Cream Sandwich hat in den USA Kultstatus erreicht und ist derzeit so beliebt wie nie zuvor. Das folgende Ice Cream Sandwich besteht aus klassischen Chocolate Chip Cookies und einer Füllung aus Kokos-Eis. Für die Zubereitung benötigt man keine Eismaschine. Hier findet ihr auch Tipps zum Zusammenbauen. >> zum Rezept

Ahi Pokefür derStandard.atJuli: Ahi Poke Bowl
Das aus Hawaii stammende Gericht ist in den USA gerade dabei, zum Trend zu werden, und lässt sich als offene Sushi-Rolle, Sashimi auf Reis oder Hawaiianische Ceviche beschreiben. Rohe, marinierte Fischstücke werden auf Reis serviert und mit „Toppings“ wie etwa Avocado, knusprige Schalotten oder Sesam ergänzt. >> zum Rezept

French Toast für derStandard.atJuni: French Toast
Was in Frankreich als Pain Perdu (verlorenes Brot) bekannt ist, wird andernorts als Arme Ritter, Pofesen oder Scheiterhaufen verspeist. In den USA ist dieser Frühstücks-Klassiker als French Toast erhältlich und darf auf der Speisekarte keines Diners fehlen. >> zum Rezept

Pizza für andard.atMai: Deep Dish Pizza
Es muss nicht immer eine „thin crust“ sein. Am Lake Michigan hat eine etwas andere Art Pizza Tradition: die Deep Dish Pizza. Erfunden wurde diese Art der Upside-down Pizza, bei der der Käse unter der Tomatensauce platziert ist, von der Pizzaria Uno im Chicago der 1940er Jahre. >> zum Rezept

Quesadillas für derStandard.atApril: Quesadillas (Veggie oder Chicken)
Quesadillas sind sowohl in Mexiko, als auch in den USA – vor allem in den Südstaaten – weit verbreitet. Sie bestehen in den USA meist aus Weizentortillas, die mit Käse sowie Fleisch oder Gemüse gefüllt sind. In diesem Rezept werden die Tortilla-Fladen selbst hergestellt. >> zum Rezept

Brownies für derStandard.atMärz: Chewy, fudgy Brownies
Schlechte Brownies zu machen ist schwer. Richtig gute ebenso. Denn: Brownie ist nicht gleich Brownie. Gerade Amerikaner wissen meist genau, welche Konsistenz sie bevorzugen. Während Brownies für manche „fudgy“ (dichter, schokoladiger Teig) sein müssen, haben andere sie lieber „chewy“, also mit zähem Biss. >> zum Rezept

Käse Dips für derStandard.atMärz: Boston Baked Beans
Mit Boston als meiner derzeitigen Wahlheimat, muss dieses Rezept einfach sein. Folgendes Rezept ist melasse- bzw. zuckerreduziert und für den europäischen Gaumen im Normalfall immer noch süß genug. Und nachdem die Bohnen stundelang im Ofen backen müssen, gibt’s auch eine Kurzversion. >> zum Rezept

Käse Dips für derStandard.atFebruar: Zweierlei Käse-Dips
Diese zwei Käse Dips sind ideale Begleiter für flaumig weiche Pretzel Bites. Der einfache Käse-Dip benötigt nur 4 Zutaten und ist in 5 Minuten fertig, jener mit Bier, Speck, Zwiebeln und Käse wird im Ofen überbacken. Süchtig machen sie beide! >> zum Rezept

Pretzel Bites für derStandard.atJänner: Pretzel-Bites
Flaumig-weiches Laugengebäck mit zwei cremigen Käse-Dips – könnte die Super Bowl eine bessere Begleitung haben? Normalerweise wird Laugengebäck in einer vierprozentigen Natronlauge gebeizt, weitaus Haushalts-freundlicher ist allerdings die hier verwendete Lauge aus Wasser und haushaltsüblichem Natron. >> zum Rezept

Chili für derStandard.atDezember: Stout-Chili con Carne
Aus welchen Zutaten ein „authentisches“ Chili besteht, darüber scheiden sich die Geister. Fest steht: Gerade an kalten Tagen ist ein Chili immer eine gute Idee. Diese Variante enthält dunkles Bier, Bohnen und Faschiertes (Hackfleisch) – und einen Trick für Extra-Sämigkeit! >> zum Rezept

Apple Cider Caramels für derStandard.atNovember: Apple Cider Caramels
Apple Cider (Süßmost) findet man im Nordosten der USA zu dieser Jahreszeit überall– in Supermärkten, Restaurants und auf den Bauernmärkten. Warum also nicht Weichkaramellen daraus machen? Individuell verpackt sind sie mit ihrem Apfel-Karamell Geschmack das ideale essbare Geschenk. >> zum Rezept

Green Smoothie für derStandard.atOktober: Green Smoothie
Werden Obst, grünes Blattgemüse und Flüssigkeit planlos zusammengemixt, entsteht oft ein bitteres, dunkelgrün bis braunes Getränk. Um köstlich zu schmecken und zusätzlich eine schöne grüne Farbe hinzubekommen, benötigt es die richtigen Zutaten und das richtige Mischverhältnis. >> zum Rezept

Pull apart bread für derStandard.atSeptember: Pull-apart Bread
Dieses Zupfbrot eignet sich wie in diesem Rezept mit würzigem Käse, Senf und Thymian gefüllt perfekt als Beilage zum Grillen oder als Snack für gemütliche Runden. Dieses Brot schmeckt am besten frisch gebacken in Begleitung von kaltem Bier.
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Coleslaw für derStandard.atAugust: Cremiger Coleslaw
Der amerikanische Krautsalat ist in den USA ein gern gesehener Begleiter von Gerichten wie Pastrami- und Pulled-Pork Sandwiches, Sloppy Joes oder Burgern. Das folgende Rezept hält sich eher an die klassische Variante und enthält neben Weißkraut und Karotten auch etwas Rotkraut. >> zum Rezept

5-Minuten Froyo für derStandard.atJuli: 5-Minuten Frozen Yogurt
Eiskalt, erfrischend, kalorienarm und mit Suchtfaktor: Dieses Frozen Erdbeer Yogurt lässt sich in 5 Minuten zubereiten. Es kann mit gefrorenen Erdbeeren aus der Tiefkühlabteilung oder, wenn Erdbeeren gerade Saison haben, mit frischen gemacht werden. >> zum Rezept

Double Cheesburger mit Red Onion Jam für derStandard.atJuni: Double Cheeseburger mit Red Onion Jam
Ein Klassiker, rechtzeitig zum Independence Day am 4. Juli. Der folgende Burger zeichnet sich durch ein neutrales Brötchen, selbstgemachte Rote-Zwiebel-Marmelade, scharfen Cheddar und knusprige Parmesan-Fricos (ein wahres Erlebnis!) aus. >> zum Rezept

Dutch Baby für derStandard.atMai: Dutch Baby
Ein Dutch Baby ist ein US-Frühstücksklassiker – spätestens seit ihm die „New York Times“ 1966 zu größerer Bekanntheit verhalf. Dieser luftige Riesenpfannkuchen wird im Ofen gebacken und schmeckt am besten mit Zitronensaft, Staubzucker und Früchten. >> zum Rezept

Clubsandwich für derStandard.atApril: Club-Sandwich
Dieses Sandwich zählt in den USA zu den beliebtesten Lunch-Gerichten. Club-Sandwiches bestehen oft – aber nicht immer – aus drei Scheiben getoastetem Toastbrot, die mit Geflügelstücken, Bacon (nicht allzu fein geschnittener Frühstücksspeck), Tomaten, Salat und Mayonnaise gefüllt sind. >> zum Rezept

Blondie für derStandard.atMärz: Chocolate Chip Blondies
Nichts für Kalorienzähler: Blondies, die oft unterschätzen Verwandten der Brownies, stehen diesen in Geschmack und Reichhaltigkeit in nichts nach. Blondies werden üblicherweise eher zu kurz als zu lange gebacken. Harte Kruste, feuchter Kern und zäh im Biss – so sollen sie sein.  >> zum Rezept

Granola für derStandard.atFebruar: Homemade Granola
Granola ist in den USA populärer als im deutschsprachigen Raum. Supermärkte wie auch Frühstückslokale bieten oft eine große Auswahl an verschiedenen Granola-Mischungen an. Am besten schmeckt dieses Knuspermüsli mit Milch oder Joghurt – oder auch pur als Snack für Zwischendurch.  >> zum Rezept

Loaded Nachos für derStandard.atJänner: Loaded Nachos
Fernsehereignisse wie die NFL-Super-Bowl verlangen nach einem gebührenden Snack. Diese „loaded nachos“ liefern bestimmt genug Energie zum Mitfiebern … Dafür werden Tortilla-Chips schichtweise mit Gemüse und Käse überbacken und anschließend mit kalter Salsa bedeckt.   >> zum Rezept

Louisiana Gumbo für derStandard.atDezember: Louisiana Gumbo
Dieses Eintopfgericht, das durchaus Ähnlichkeiten zu einem Gulasch aufweist, ist ein traditionelles US-Südstaaten Gericht aus Louisiana. Der Eintopf wird durch eine dunkle Einbrenn (Roux) eingedickt, die dem Gumbo das unverwechselbar rauchige Aroma verleiht.  >> zum Rezept

Sloppy Joes für derStandard.atNovember: Sloppy Joes
Ein Sloppy Joe ist der unprätentiöse, saloppe Cousin des Burgers. Die Burgerbrötchen werden für dieses Gericht statt mit geformten Fleischlaibchen mit losem, Bolognese-Sauce-artigem Rinderfaschiertem gefüllt. Am besten schmecken Sloppy Joes mit selbst gebackenen Brötchen, serviert mit Coleslaw.  >> zum Rezept

Buttermilk Pancakes für derStandard.atOktober: Buttermilk Pancakes
Nichts geht über Pancakes in einem American Diner oder Pancake-House. Eine sehr klassische und allseits beliebte Variante sind Buttermilk Pancakes.  Diese zu Hause zuzubereiten ist nicht schwer, um ein perfektes Ergebnis zu erhalten, braucht es aber Technik, etwas Übung und vor allem ein einwandfreies Rezept.  >> zum Rezept

Steak BurritoSeptember: Steak-Burritos
Die Tex-Mex-Küche gehört nicht nur in den US-Südstaaten zum Alltag: In Restaurants, Imbissbuden und Fast-Food-Ketten sind Gerichte wie Burritos, Tacos oder Enchiladas allgegenwärtig. Ein Klassiker und beliebter Lunch ist der Bohnen-Reis-Burrito, der sich mit allen erdenklichen Zutaten ergänzen lässt.  >> zum Rezept

August: Breakfast Muffins
Muffins finden sich in den USA immer und überall – doch Muffin ist nicht gleich Muffin. Frühstück-Muffins dürfen im Vergleich zu anderen ruhig etwas „gesünder“ schmecken. Folgende Muffins sind fruchtig, nicht allzu süß und schön saftig. Die Haferflocken halten sich im Hintergrund, geben dem Gebäck aber Struktur. >> zum Rezept

Homemade Ketchup derstandardJuli: Homemade Ketchup
Tomatenketchup lässt sich ziemlich einfach selbst herstellen und das Ergebnis schmeckt um Welten besser als das Pendant aus dem Supermarkt. Wenn die Tomaten Saison haben und am aromatischsten schmecken oder vielleicht sogar die selbst gezogenen Stauden die ersten Erträge liefern, ist die beste Zeit dafür.  >> zum Rezept

Taste of Travel für Der Standard zuletzt geändert: 24 Juni 2020 von Ursula